Erstellt am 21. November 2014, 20:42

St. Martins Therme um 17,5 Mio. Euro erweitert. Die St. Martins Therme & Lodge in Frauenkirchen ist vom Land Burgenland und dem Kompetenzpartner VAMED um 17,5 Mio. Euro ausgebaut worden.

St. Martins Therme & Lodge.  |  www.peterrigaud.com
Am Freitagabend wurde das erweiterte Resort mit zahlreichen Gästen, allen voran Bundespräsident Heinz Fischer, eröffnet. Mit dem Ausbau ist das Gesamtinvestitionsvolumen auf rund 100 Mio. Euro gestiegen. Der Umbau dauerte von September 2013 bis November 2014.

In der Lodge wurden neue exklusive Suiten sowie ein zweiter Spa-Bereich über dem Wasser mit direktem Seezugang geschaffen. Außerdem wurde im See-Restaurant ein noch großzügiger Restaurant-Bereich gestaltet. In der Therme gibt es ein neues Angebot im ersten Stock mit Liegen-Service für Getränke, kulinarische Genüsse und Treatments wie Hand-, Fuß- oder Kopfmassage. Außerdem gibt es eine neue exklusive See-Sauna, hieß es von der VAMED.

Größtes touristische Investitionsprojekt im Nordburgenland

St. Martins sei sowohl ökologisch als auch touristisch ein echtes Vorzeigeprojekt geworden, erklärte Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ). Mit den nun insgesamt rund 100 Mio. Euro Investitionsvolumen "ist dies das größte touristische Investitionsprojekt im Nordburgenland", so Niessl.

Tourismuslandesrätin Michaela Resetar (ÖVP) verwies erneut darauf, dass jeder zweite burgenländische Gast ein Gesundheits- und Wellness-Tourist sei. Die St. Martins Therme & Lodge entspreche genau der Gesamttourismusausrichtung, die unter den Zeichen von Natur, Kultur, Wellness und Gesundheit sowie Wein und Kulinarik stehe. Mit dem Resort sei der Seewinkel zur Ganzjahresdestination aufgestiegen.

"Durch die Erweiterung der St. Martins Therme & Lodge haben wir die Naturkulisse des Seewinkels noch eindrucksvoller in Szene gesetzt und die einzigartige Positionierung von St. Martins als erste Lodge Mitteleuropas damit weiter gestärkt", sagte VAMED-Vorstandsvorsitzender Ernst Wastler. Das Resort hat in den ersten fünf Jahren 350.000 Gästenächtigungen bzw. mehr als 1,4 Mio. Thermeneintritte in den Seewinkel gebracht. Mit dem Ausbau wurden 35 weitere Arbeitsplätze geschaffen.