Erstellt am 30. November 2011, 08:39

Strabag steigerte Umsatz um neun Prozent. Der börsenotierte Baukonzern Strabag hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres seinen Umsatz um neun Prozent auf 9,71 Milliarden Euro gesteigert und das Periodenergebnis nach Minderheiten im Vergleich zu den ersten drei Quartalen des Vorjahres um vier Prozent auf 112,22 Millionen Euro verbessert.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte um acht Prozent auf 207,62 Millionen Euro zu. Der börsenotierte Baukonzern Strabag hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres seinen Umsatz um neun Prozent auf 9,71 Milliarden Euro gesteigert und das Periodenergebnis nach Minderheiten im Vergleich zu den ersten drei Quartalen des Vorjahres um vier Prozent auf 112,22 Millionen Euro verbessert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte um acht Prozent auf 207,62 Millionen Euro zu.

Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) blieb mit 478,11 Millionen Euro (plus ein Prozent) stabil. Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich von 0,95 auf 0,99 Euro. Der Beschäftigtenstand erhöhte sich um sieben Prozent auf 76.662.

"Die durch die Euro-Schuldenkrise verursachten Turbulenzen in Europa haben sich bisher noch nicht auf die Leistung oder die Ergebniserwartung von Strabag ausgewirkt", teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die EBIT-Prognose für das Geschäftsjahr 2011 wurde mit 340 Millionen Euro bestätigt, das Konzernergebnis nach Minderheiten werde bei 185 Mio. Euro zu liegen kommen, hieß es.