Erstellt am 11. Juli 2011, 13:44

Weniger Passagiere fliegen mit der AUA. Die AUA hat im Juni 1,2 Prozent weniger Passagiere befördert als vor einem Jahr. Bei der Lufthansa gab es im Monat Juni konzernweit ein Plus von 3,9 Prozent.

Die Töchter AUA (Austrian Airlines) und bmi (British Midland, minus 9,5 Prozent) sind im Lufthansa-Konzern am deutlichsten von den Unruhen in den nordafrikanischen und japanischen Krisenregionen betroffen, schrieb die Lufthansa am Montag.

Die AUA hat im Monat Juni 1,044.800 Passagiere befördert, wegen Nahost und Japan-Ausfällen gab es ein leichtes Passagierminus von 1,2 Prozent. Die Flüge waren mit 75,1 Prozent (minus 3,5 Prozentpunkte) deutlich weniger ausgelastet. Das Angebot stieg um 5,2 Prozent. Trotz des Einbruchs im Juni, meldet die AUA für das gesamte erste Halbjahr ein leichtes Plus von 1,9 Prozent.

Treiber des Passagiergeschäfts sind im Konzern weiterhin die Lufthansa Passage (plus 6,4 Prozent) und die Schweizer Tochter Swiss (plus 7,6 Prozent). Passagierrückgänge (minus 3,4 Prozent) gab es auch bei Germanwings.