Erstellt am 04. Oktober 2013, 13:10

Musiker Boris Bukowski als Neo-Autor. Boris Bukowski, seit kurzem auch Buchautor, war bei der BVZ zu Gast.

 |  NOEN, Erich Marschik

Er gehört seit Jahren zu den erfolgreichen österreichischen Musikschaffenden, die in den 80iger und 90iger Jahren den Grundstein für ihre lange Karriere gelegt haben: Boris Bukowski, bekannt durch viele Hits wie „Trag meine Liebe wie einen Mantel“, „Fandango“, „Fritze mit der Spritze“, „Kokain“, „Mitten ins Herz“, „100 Stunden am Tag“,… präsentierte dieser Tage noch nicht sein neues Album, sondern sein Buch „Unter bunten Hunden“.

 

„Auf über 200 Seiten finden sich lustige und wahre Anekdoten aus meinem Leben, welche sich durch Zufall etwa mit Falco, Konstatin Wecker, und vielen weiteren ergeben haben“, erzählt der junggebliebene Künstler. „Wer bin ich schon, dass sich jemand für meine Biographie interessiert. Aber auf Grund meiner Erfahrungen kann ich schon vieles erzählen, dass eine breite Schicht anspricht“, so der eigentliche promovierte Doktor der Rechtswissenschaft. Das Buch enthält neben Stories aus der Musikszene auch Geschichten aus seinem Privatleben, beispielsweise lustige Erlebnisse mit seinem Bruder, der Botschafter in Peking war.
Ein paar Stories sind aber Dichtung, so wie Traumgeschichten. „Der Leser kann das unterscheiden und ich lade damit jeden ein, selbst mit seiner Phantasie zu spielen.“
 
Wer Boris Bukowski und seine Anekdoten aus „Unter bunten Hunden“ live hören will: am 18. Oktober hält er um 21 Uhr eine Lesung mit Konzert in Mistelbach (Cafe' Altes Depot, office@altesdepot.at ; alle weiteren Infos auf www.bukowski.at )