Erstellt am 13. Mai 2014, 10:38

von Werner Müllner

1,7 Millionen in Rot-Kreuz-Zentrale investiert. Die Zentrale des burgenländischen Roten Kreuzes wurde generalsaniert. Die Energiewerte wurden ebenso wie der Komfort für Mitarbeiter und Patienten verbessert.

 |  NOEN, Werner Müllner
Am vergangenem Freitag, dem Weltrotkreuztag, wurde das sanierte Gebäude des Roten Kreuzes in Eisenstadt, welches den Landesverband und die Bezirksstelle Eisenstadt beheimatet, eröffnet.

Präsident Bruno Wögerer und Bezirksstellenleiterin Sonja Windisch durften sich über eine die Erwartungen weit übertreffende Besucherzahl aus dem ganzen Land freuen.

Neue Zentrale modern ausgestattet

Die Mitarbeiter des Landesverbandes und der Bezirksstelle Eisenstadt bezogen Ende November 2013 nach einem halben Jahr Bauzeit das sanierte Rotkreuz-Gebäude.

Dieses erstrahlt in neuem Glanze - dabei wurde es „nur“ auf einen zeitgemäßen Stand der Technik gebracht. Rund 1,7 Millionen Euro waren notwendig, um das zu erreichen. „Wir sind froh darüber, dass die Sanierung so gut über die Bühne gegangen ist“, zeigt sich Rotkreuz-Präsident Bruno Wögerer erfreut.

Neue Zufahrt bringt erhebliche Vorteile

„Auch finanziell sind wir genau in jenem Rahmen geblieben, den wir uns vorgenommen haben.“ Das „Containerdorf“, in dem die Mitarbeiter während der Sanierungsphase ihre Arbeit verrichtet haben, wurde bereits wieder abgebaut, an seiner Stelle ist ein Parkplatz entstanden.

„Einer der größten Vorteile der Sanierung besteht darin, dass wir eine Zufahrt von der Mattersburger Straße aus errichten konnten. Diese soll vor allem für schnelle Erledigungen und Parteienverkehr dienen“, so Wögerer.
„Im Bereich Barrierefreiheit haben wir im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten versucht, ein Maximum an Benutzerfreundlichkeit herauszuholen“, berichtet Geschäftsführerin Tanja Haberler-König.