Erstellt am 20. Dezember 2011, 15:40

42-Jähriger in Untersuchungshaft gestorben. Ein 42-jähriger Mann aus Ungarn, der im Dezember als mutmaßlicher Einbrecher in die Justizanstalt Eisenstadt gebracht worden war, ist vier Tage nach seiner Einlieferung in seiner Zelle gestorben.

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Der 42-Jährige dürfte an seinem Erbrochenen erstickt sein, teilte Oberst Günter Wolf, Leiter der Justizanstalt, der Tageszeitung mit. Eine Obduktion wurde angeordnet.

Zellengenossen sollen den Untersuchungshäftling am 13. Dezember leblos entdeckt und Alarm geschlagen haben. Der Ungar soll schwer drogenabhängig gewesen sein und von einem Arzt Medikamente verabreicht bekommen haben. Von der Justizanstalt Eisenstadt war am Dienstagnachmittag niemand für eine Stellungnahme erreichbar.