Erstellt am 12. Februar 2014, 09:37

Angestellte griff aus Geldnot in die Kasse. Weil sie immer wieder in die Kasse griff und dabei einen fünfstelligen Betrag abzweigte, geriet eine Angestellte in einem Einkaufsmarkt in Eisenstadt mit dem Gesetz in Konflikt.

Die 23-Jährige soll seit Oktober 2012 aus Geldnot immer wieder Beträge zwischen 50 und 100 Euro mitgehen lassen haben, berichtete die Polizei heute, Mittwoch. Die Frau wurde angezeigt.

Der Diebstahl sei zunächst nicht aufgefallen. Erst bei einer kürzlich durchgeführten Lagerinventur wurde ein beträchtlicher Fehlbetrag festgestellt. Daraufhin wurde im Kassenbereich eine Videoüberwachung installiert, bis man der Verdächtigen auf die Schliche kam. Die entnommenen Beträge soll sie als Barauszahlungen für Leergut gebucht haben, das es allerdings nicht gab. Die Ungarin zeigte sich laut Landespolizeidirektion zu den Vorwürfen geständig.