Breitenbrunn

Erstellt am 15. September 2016, 05:19

von Sigrid Janisch

Neuanfang! Gasthaus statt Schenke. Die Pannonia Prangerschenke wurde verkauft. Neubesitzer will Gemäuer aus dem 18. Jahrhundert wieder beleben.

Sanierung. Das Gebäude der Pannonia Prangerschenke soll nach einer grundlegenden Sanierung gastronomisches und kulturelles Angebot haben. Foto: Janisch  |  Janisch

Die Prangerschenke Pannonia im Zentrum von Breitenbrunn hat einen neuen Besitzer gefunden: Stefan Gitzy. Der bisherige Besitzer, der Kulturverein Pannonia, entschied sich, das Gebäude zu verkaufen, da „die Kosten für die Mitglieder zu hoch waren“, erklärt der damalige und auch jetzige Verwalter Rudolf Mašek.

„Gastronomie und Veranstaltungen“

Nun soll die Prangerschenke Pannonia, die vermutlich im 18. Jahrhundert erbaut wurde, belebt werden, etwa durch einen Gastronomiebetrieb im Sommer. „Im vorderen Teil des Hauses ist beabsichtigt, kulturelle Veranstaltungen abzuhalten, die es in regelmäßigen Abständen geben soll“, so Mašek.

Vorher müssten aber Sanierungsarbeiten durchgeführt werden. „Derzeit gibt es Gespräche mit dem Bundesdenkmalamt darüber, wie was gemacht werden kann. Davon hängt dann auch der weitere Zeitplan ab,“ so Mašek.

Am 17. September gibt es bereits ein Konzert des Chors „Tontauben“.