Erstellt am 28. Juni 2016, 12:05

Burgenländisches Hilfswerk erweitert Dienstauto-Flotte. Am Mittwoch, den 22. Juni 2016 erfolgte in Anwesenheit von Autohaus-Firmenchef Honorarkonsul Ing. Peter Nemeth und dem Obmann des Burgenländischen Hilfswerks, Oswald Klikovits, die Übergabe von 8 neuen KIA Picanto.

Bild v.l.n.r.: Autohaus-Firmenchef Honorarkonsul Ing. Peter Nemeth, Hilfswerk-Obmann Ossi Klikovits, die Mitarbeiterinnen Tünde Zorn, Ramona Lefcu, Sandra Mayer und Petra Pascher sowie Prokurist Mag. Christian Lackinger.
 
 |  zVg

„Als sozialer Nahversorger des Burgenlandes ist es ganz entscheidend für uns, auch in Zukunft rasch und zuverlässig auf die Bedürfnisse unserer Kund/innen eingehen zu können.“, berichtet der Obmann des Burgenländischen Hilfswerks, Oswald Klikovits bei der Übergabe der 8 neuen Dienstfahrzeuge. Die weißen KIA Picanto sind in den Firmenfarben beklebt und werden für die Betreuung von alten und kranken Menschen eingesetzt. Die Mitarbeiter/innen freuen sich über die neu gewonnene Mobilität, denn die kommt wiederum den Menschen zugute.

Für das Burgenländische Hilfswerk, dessen Mitarbeiter/innen im Jahr über 1 Million Kilometer zurücklegen und einen Jahresverbrauch von ca. 70.000 Liter Benzin erreichen, sind die 8 neuen KIA Picanto daher eine saubere und zugleich sparsame Alternative.  Die Fahrzeuge erfüllen die neuesten umwelttechnischen Standards, wobei für die Anschaffung die hohen Sicherheitsstandards, der niedrige Kraftstoffverbrauch und auch der geringe CO2-Ausstoß ausschlaggebend waren.  „Die bisherigen Erfahrungen mit unseren bereits bestehenden Dienstfahrzeugen haben uns zusätzlich bestärkt.“, ergänzt Klikovits.

Da dem Burgenländischen Hilfswerk nicht nur die Gesundheit seiner Kund/innen sondern auch jene der Mitarbeiter/innen besonders am Herzen liegt, wurden schon bisher alle Dienstfahrzeuge mit Rettungskarten des ÖAMTC ausgestattet. Im Falle eines Unfalles kann somit die Gefahr sowohl für die verunfallte Person selbst als auch für die Rettungskräfte durch etwa einen nicht ausgelösten Airbag zusätzlich verletzt zu werden, wesentlich minimiert werden. Auch die neuen Dienstfahrzeuge sind mit dieser Rettungskarte ausgestattet.