Eisenstadt

Erstellt am 30. September 2016, 07:44

von Nina Sorger

SOS Kinderdorf: Halt für die Familien. Die Mobile Familienarbeit von SOS Kinderdorf betreut ihre Klienten nun von einem neuen Büro am Domplatz aus.

Eröffnung. Vizebürgermeister Günter Kovacs, Bernadette Kalcher, Bürgermeister Thomas Steiner, Susanne Maurer-Aldrian, SOS-Kinderdorf-Leiter Marek Zelinski, Landesschulratspräsident Heinz Zitz.  |  Sorger

Über einen neuen Stützpunkt, der am Montag dieser Woche am Domplatz feierlich eröffnet wurde, freuen sich die Mitarbeiter der Mobilen Familienarbeit (MOFA) von SOS Kinderdorf. „Nachdem am bisherigen, nicht sehr präsenten Standort in der Rusterstraße der Mietvertrag ausgelaufen ist, freuen wir uns nun, diesen gut erreichbaren und auch sichtbaren Stützpunkt zu haben“, so Susanne Maurer-Aldrian, Geschäftsleiterin SOS-Kinderdorf Region Süd.

Von hier aus werden die fünf Mitarbeiter der MOFA rund um Leiterin Bernadette Kalcher ihre Klienten betreuen, denn die MOFA setzt bei ihrer Arbeit direkt in den Familien an. „Wir haben vor über zehn Jahren mit einer Familie begonnen, mittlerweile sind es im Burgenland 65 Familien“, so Maurer-Aldrian: „Das Angebot wird sehr gut angenommen – alle Klienten arbeiten darauf hin, dass sie uns möglichst schnell wieder loswerden und nicht mehr brauchen, und das ist schön!“ Das Büro ist eine Anlaufstelle für die Mitarbeiter. Wer Fragen und Probleme hat, kann im Rahmen eines Termines die Beratung der MOFA in Anspruch nehmen.