Erstellt am 27. Februar 2015, 12:22

von APA Red

Stadtchef Steiner zog Halbzeitbilanz. Eisenstadts Stadtchef Thomas Steiner (ÖVP) hat am Freitag eine "mehr als positive" Halbzeitbilanz gezogen. Die Stadt habe sich "gut weiterentwickelt und zählt zu den lebenswertesten Orten in ganz Österreich", so Steiner.

Eisenstadts Bürgermeister Thomas Steiner (li.) und LH-Stv. Franz Steindl (VP).  |  NOEN, Müllner
Rückblickend sei für den seit 2011 amtierenden Stadtchef die Erstellung des neuen Stadtentwicklungsplans das umfangreichste und wichtigste Projekt der vergangenen Jahre.

Bevölkerung brachte sich ein

Bei der Erstellung des neuen Stadtentwicklungsplans "Eisenstadt 2030" (STEP) habe sich in einem Bürgerbeteiligungsprozess, "der im gesamten Burgenland seinesgleichen sucht", die Eisenstädter Bevölkerung mit zahlreichen Vorschlägen und Ideen eingebracht, sagte Steiner. Anfang 2013 seit mit der Erarbeitung des STEP begonnen, Ende 2014 ein einstimmiger Gemeinderatsbeschluss gefasst worden.

"Neben der Weiterführung bereits laufender Projekte, wie etwa der Sanierung der Neuen Mittelschule Rosental, werden uns in den kommenden Jahren vor allem die Umsetzungsmaßnahmen aus dem Stadtentwicklungsplan begleiten", erläuterte Steiner.

Im Budget 2015 sei eine Rücklage von zwei Millionen Euro eingestellt, die etwa zur Hälfte für die Umsetzung von Projekten aus dem STEP vorgesehen seien. Konkret gehe man etwa in die Detailplanung für die Installierung eines Mikro-Öffentlichen-Verkehr-Systems in Eisenstadt.

BVZ.at hatte über den Stadtentwicklungsplan berichtet: