Erstellt am 30. Oktober 2013, 11:32

Feldstraße fahrbereit. Eisenstadt | Um 300.000 Euro Gesamtkosten wurde die Feldstraße zwischen den Parkplätzen Feldstraße und Krautgartenweg errichtet.

Erledigt. Kurt Feichtinger und Bürgermeister Thomas Steiner freuen sich, dass in Eisenstadt wieder eine Baustelle erledigt ist. Foto: Werner Müllner  |  NOEN, MUELLNER Werner
Neubau | Die jahrelang durch Wildparker schwer passierbare Feldstraße ist nach dem Umbau wieder eröffnet worden. Die Feldstraße verbindet die beiden öffentlichen Parkplätzen Feldstraße und Krautgartenweg.

Einbindung der Bischof Stefan Laszlo-Straße geplant

Die Straße erhielt eine rund 5,5 Meter breite Fahrbahn sowie einen Gehsteig inklusive Beleuchtung an der Friedhofsseite. Um das Wildparken zu verhindern, wurden auf der Weingartenseite Felsen aufgelegt und Straßenbegrenzungsstöcke angebracht.

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„Alle Maßnahmen“, so Bürgermeister Thomas Steiner, „wurden mit den Anrainern in der Feldstraße im Vorfeld abgesprochen, und die landwirtschaftlich genutzten Flächen können weiterhin bewirtschaftet werden.“ Die Kosten für den Vollausbau der Feldstraße belaufen sich auf 300.000 Euro. In Planung ist derzeit auch die Einbindung der Bischof Stefan Laszlo-Straße in den Kreuzungsbereich mit der Feldstraße.

Ortschef hofft auf Umsetzung von Projekten gemeinsam mit dem Land

Mit dem „Straßenbauplan Eisenstadt 2012 – 2017“ wird die Stadt auch in den nächsten Jahren konsequent in die Straßeninfrastruktur investieren und damit mit dem Wachstum der Stadt Schritt halten. „Es muss ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Neubau in neuen Wohngebieten und der Sanierung bzw. Erhaltung von Straßenzügen geben“, so Bürgermeister Steiner.

„Besonders wichtig wäre für die Landeshauptstadt auch, wenn bereits lange geplante Projekte für die Anbindungen von Gemeindestraßen an das höherrangige Straßennetz – zum Beispiel die Einbindung der Lobzeile (Wirtschaftskammer) in die Mattersburger Straße bzw. Bad Kissingen Platz in Neusiedler Straße – gemeinsam mit dem Land Burgenland umgesetzt werden könnten.“