Erstellt am 25. Juli 2012, 00:00

Fröch „muss“ bleiben. DIENSTBESPRECHUNG / Purbachs Florianis präsentierten ihre neuen Mitarbeiter. Kommandant Peter Fröch macht weiter.

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VON MARTIN PLATTENSTEINER

PURBACH / Vorweg – in der obersten Führungsetage gab es keine Veränderung: Peter Fröch bleibt Kommandant der Stadtfeuerwehr. Doch in den anderen Bereichen gab es einige personelle Umstrukturierungen.

Kommandant ist ein  „Job auf Lebenszeit“

Schon bei seinem Amtsantritt im Jänner kündigte Peter Fröch an, nur „eine Übergangslösung“ zu sein. Mit Ende Juni wollte er sein Amt als Kommandant wieder zurücklegen – es müsse sich doch eine andere Führungskraft finden. Dem war nicht so. „Im Burgenland stirbt der Kommandant“, meinte Fröch mit einem etwas gequälten Lächeln und spielte auf den Umstand an, dass man hierzulande den Posten als Chef-Floriani auf Lebenszeit erwirbt. „In Niederösterreich beispielsweise hat man als Kommandant eine Amtsperiode von fünf Jahren“, weiß Fröch. Ihm sei nun – laut eigener Aussage – „nichts anderes übrig“ geblieben, als an vorderster Front weiterzumachen. Zur Wahl des Stellvertreters bewarb sich unser bisheriger Verwalter Günter Braunstein, er wurde auch einstimmig gewählt.

Neu im Team der Purbacher Stadtfeuerwehr ist auch der administrative Verwalter Oliver Harmannstein. Auch fünf Gruppenkommandanten wurden neu bestellt: Lukas Dowitsch, Andreas Lang, Stefan Braun, Martin Doppler und Josef Lang stehen ab sofort ihren Mann.

Starkes Team. Peter Fröch (Mitte) bleibt Kommandant, sein Stellvertreter wurde Günter Braunstein (2.v.r.).