Erstellt am 30. März 2011, 00:00

Keine Spur von der Herbstform. PHILIPP FRANK über Klingenbachs verpatzten Frühjahrsstart.

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Drei Spiele , ein Punkt – das ist die magere Ausbeute des ASKÖ Klingenbach im Frühjahr. Der Tabellendritte ist mit großen Ambitionen in die Rückrunde gestartet – konnte aber bislang nur (mit Mühe) einen Punkt in Schattendorf entführen. Gegen Güssing und in Wallern war zwar eine spielerische Steigerung bemerkbar, dennoch hadert man in der Grenzgemeinde im Moment mit der Chancenauswertung. Statt sieben Zähler auf dem Punktekonto zu haben – was durchaus realistisch wäre – muss die Mannschaft von Sepp Lackner aufpassen, nun nicht durchgereicht zu werden und im Niemandsland der Tabelle zu verschwinden.

Die nächsten Kontrahenten – Purbach und Winden – sind keineswegs „Jausengegner“ und dürfen nicht unterschätzt werden. Mit Lackner hat Klingenbach aber den richtigen Mann am Ruder, um die Köpfe der Spieler wieder auf Erfolg zu programmieren. Die Ansätze in den letzten beiden Partien waren nicht zu übersehen. Auch bei Christoph Dihanich und Co. fehlt nur ein Erfolgserlebnis, um die Maschinerie vom Herbst wieder zum Laufen zu bringen. Auch wenn der Rückstand auf die Spitzenteams Stegersbach und Neuberg zu groß für den großen Coup ist.

KOMMENTAR

p.frank@bvz.at