Erstellt am 27. Oktober 2010, 00:00

Langsam wird es unheimlich. PHILIPP FRANK über den Klingenbacher Erfolgslauf.

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Zwölf Spiele, 27 Punkte – und noch drei Runden sind in der Herbstmeisterschaft zu absolvieren. So einen guten Saisonstart verbuchte Klingenbach noch nie in den letzten Jahren. Mit Trainer Sepp Lackner hat die Funktionärsriege um Obmann Hans Dihanich offensichtlich den richtigen Mann gefunden. Der Ex-St. Georgen-Trainer bekam mit Routiniers wie Velimir Vranesevic, Michael Scharax, Roman Tullis oder Lukas Jurik Neuverpflichtungen, die ordentlich eingeschlagen haben. Lackner ist es gelungen, den richtige Erfolgsmix aus Alt und Jung zu finden.

Zu den Neuen kommt ein Stamm mit jungen Klingenbacher Eigengewächsen, die schon zu richtigen Stammkräften herangewachsen sind. Dominik Dihanich, Alexander Klemenschitz oder Andreas Mikacs gehören längst nicht nur zu Ergänzungsspielern. Beim 4:0-Heimsieg gegen Horitschon hatte die Mannschaft einen Altersdurchschnitt von 23,1 Jahren. Vier Klingenbacher standen in der Startformation und mit sechs Einheimischen beendete der Klub die Partie.

Diese Ergebnisse zeigen, dass man in der Grenzgemeinde auf dem richtigen Weg ist und diese richtige Mischung auch eine große Chance für junge Nachwuchstalente bedeutet.

p.frank@bvz.at