Erstellt am 23. März 2011, 00:00

Wenn Schwarz auf Rot steht…. WERNER MÜLLNERüber den Rechnungsabschluss.KOMMENTARNur selten greifen die Eisenstädter Schwarzen auf Rot zurück, wenn es um die Lösung von Problemen geht.

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Nur selten greifen die Eisenstädter Schwarzen auf Rot zurück, wenn es um die Lösung von Problemen geht. Aber in den letzten Monaten – vielleicht auch schon Jahren – gibt die ÖVP in Eisenstadt den Rotstift kaum mehr aus der Hand. Der letzte Spatenstich, der noch in Erinnerung ist, ist das Generationenzentrum bei der Wirtschaftskammer. Jene Kinder, die dort in den Kindergarten gestartet sind, sind mittlerweile in der Schule.

Es wurde nicht freiwillig gespart – die Gemeindekasse war ganz einfach leer. Nicht nur durchs Sparen kam wieder Geld in den Topf. Bei den Gebühren und Abgaben wurde akkurat darauf geschaut, dass alles vorgeschrieben und von den Bürgern einbezahlt wurde.

Jetzt ist die Kasse – zumindest nach ÖVP-Angaben – wieder einigermaßen gefüllt und es kann investiert werden.

Die Pläne für eine neue Veranstaltungshalle in Eisenstadt liegen schon fertig in der Lade, viele andere Pläne, sicherlich zum Wohle der Stadt, sind sicher auch schon vorbereitet.

Dass die Stadtkasse ein Jahr vor der Gemeinderatswahl voll ist, ist in dieser Berechnung wohl reiner Zufall.

w.muellner@bvz.at