Erstellt am 26. September 2012, 00:00

Licht im Stadtkeller. Domplatz / Der Edelrohbau wurde nun an Lokal-Betreiber Michael Dichatschek übergeben. Das Genehmigungsverfahren läuft.

Abnahme. Herta Opitz, Palladio Immobilien, Lüftungstechniker Ernst Matula, Michael Dichatschek, Susanne Hendler, Architekt Klaus-Jürgen Bauer, Petra Maria Hauer, Baumeister Alexander Specht (v.l.). Eder  |  NOEN
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Von Bettina Eder

EISENSTADT / Die Einrichtung und die Gewerbegenehmigung sind alles, was Michael Dichatschek noch von seinem EisenStadtkeller trennt. Dieser Tage gab es das Abschlussgespräch der Professionisten mit dem Architekten Klaus-Jürgen Bauer. Der Edelrohbau wurde nun an Familie Dichatschek übergeben. Entstehen soll, wie bereits berichtet, ein Abendlokal mit Lounge und Tanzbereich.

Eigentlich hätte man schon im Frühjahr den neuen Treffpunkt eröffnen wollen. Doch der durch Einsprüche verzögerte Behördenweg und viele Auflagen des Denkmalschutzamtes standen dem Vorhaben entgegen. Doch jetzt sehe man Licht am Ende des Tunnels. „Um auch die Bedenken der Anrainer auszuräumen, haben wir nun viel Geld in ein Lärmgutachten im Innen- und Außenbereich investiert“, so Dichatschek. Dem Genehmigungsverfahren sieht er nun zuversichtlich entgegen, denn „wir haben mehr als gefordert erbracht“. Nicht zu unrecht ist Dichatschek optimistisch, denn die Anrainer hätten laut dem zuständigen Beamten des Magistrats derzeit zwar die Möglichkeit eine Stellungnahme abzugeben, einem positiven Bescheid stehe aber nichts mehr im Wege.