Erstellt am 26. Januar 2011, 00:00

Million für Straßen. STRASSENBAU / Rund eine Million wird die Stadt in Straßen investieren. Sowohl Neubauten als auch Sanierungen sind geplant.

Verbindung kommt. Größter Mieter des Zentrums wird ein Interspar sein. Außerdem werden Sports Experts, Shoe4you, Deichmann und DM hier Filialen eröffnen. Ende des Sommers 2011 soll eröffnet werden. KANITSCH  |  NOEN
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VON WERNER MÜLLNER

EISENSTADT / „Für eine Stadt unserer Größenordnung ist eine gut ausgebaute und funktionierende Infrastruktur von großer Bedeutung. Daher tätigen wir massive Investitionen im Straßenbau: In diesem Bereich sind im heurigen Jahr 1.104.000 Euro im Budget vorgesehen“, betont Bürgermeisterin Andrea Fraunschiel (ÖVP).

Bereits Ende 2010 wurde mit dem Neubau des Fachmarktzentrums auf den Haidäcker-Gründen von Eisenstadt – beim Kreisverkehr Richtung Mattersburg – begonnen. Bei der Stadtausfahrt Richtung Rust wird sich heuer auch etwas tun: Spätestens mit der Eröffnung von Interspar wird auch die Verbindungsstraße zwischen der Mattersburger und der Ruster Straße fertig sein.

Warten bei der Feldstraße  und im Bereich Kammer

Beim Gebiet Kirchäcker, zwischen dem Parkplatz Feldstraße und der Wirtschaftskammer, wird es zu einer umfassenden Verkehrsregelung, etwa einer Ampel bei der Zufahrt zur Wirtschaftskammer, kommen, jedoch erst, wenn das Gebiet voll ausgebaut ist. Heuer werden zwei Fußgängerübergänge auf der Ödenburger Straße errichtet: ein Zebrastreifen vor der Wirtschaftskammer und eine Querungshilfe beim Hochhaus, nach der Kreuzung mit der Bahnstraße. Die Kosten in Höhe von 10.000 Euro für beide Übergänge teilen sich Land Burgenland und Eisenstadt je zur Hälfte.

Im Bereich der Feldstraße soll ein Gehsteig errichtet werden, außerdem soll die Weingartenstraße teilweise neu gebaut werden. Hier sind bauliche Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduktion sowie für eine geordnete Parkplatzsituation vorgesehen. Ähnliches ist für den Axerweg geplant. Außerdem wird die Wolfgarten-Zufahrt saniert.

Die Fahrbahnsanierungen sollen mit den Energieversorgern zeitlich so abgestimmt werden, dass „Mehrfachaufgrabungen“ und dadurch bedingte Verkehrsstaus vermieden werden.