Mörbisch

Erstellt am 14. Juli 2017, 06:18

von BVZ Redaktion

Nach Großbrand: Haus im See vorerst zu. Beim Seehüttenbrand in Fertörákos brannte Eselböck-Gästehaus ab. Lokal wird renoviert und soll im April 2018 wieder öffnen.

Verheerend. Das „Haus im See“ wurde im Zuge des Brandes in Fertörákos (Bild) schwer beschädigt: Das Gästehaus brannte ab, das Lokal wird saniert und bleibt bis 2018 geschlossen. Fotos: FF Trausdorf/ZVg  |  FF Trausdorf/ZVg

Nach dem Brand in Fertörákos, dem elf Seehütten zum Opfer fielen ( wir hatten berichtet, siehe hier und unten), ist man nun mit der Ermittlung des Schadens beschäftigt.

Verheerend. Das „Haus im See“ (Bild) wurde im Zuge des Brandes in Fertörákos schwer beschädigt: Das Gästehaus brannte ab, das Lokal wird saniert und bleibt bis 2018 geschlossen. Fotos: FF Trausdorf/ZVg  |  FF Trausdorf/ZVg

Beschädigt ist auch das „Haus im See“ (Bild links), das Stargastronom Walter Eselböck im Hafen von Fertörákos betreibt, wurde durch den Brand teilweise zerstört: „Unser Gästehaus ist komplett abgebrannt. Das Lokal wurde im Zuge der Löscharbeiten in Mitleidenschaft gezogen, aber wir sind froh, dass es gerettet wurde“, so Eselböck: „Da das Haus aus Holz ist, müssen wir da einiges sanieren. Daher bleibt das ,Haus im See‘ bis April geschlossen.“

Die Mitarbeiter wurden auf eigene und andere Betriebe aufgeteilt, und auch für bereits reservierte Feiern und Hochzeiten wurden laut Eselböck Ausweichmöglichkeiten gefunden.

In welchem Ausmaß das „Haus im See“ renoviert werden muss, sei noch nicht klar, so Eselböck. Ob das Gästehaus zum „Haus im See“ wieder aufgebaut wird, stehe auch noch nicht fest, so der Gastronom: „Es gibt neue Richtlinien, was wie im Hafen von Fertörákos gebaut werden darf. Da müssen die Behörden eine Entscheidung treffen. Wir sind aber zuversichtlich.“ Was das Lokal betrifft: Dieses soll, geht es nach Eselböck, am 1. April wieder seine Pforten öffnen.