Erstellt am 28. Oktober 2013, 11:59

Nach Hochschaubahn-Unfall: Arbeiter geht es besser. Vor knapp einer Woche ist ein Mitarbeiter des Familyparks in St. Margarethen (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) von einer Zuggarnitur der Hochschaubahn "Götterblitz" erfasst und schwer verletzt worden, sein Zustand war zunächst kritisch.

APA15214540-2 - 21102013 - ST. MARGARETHEN - …STERREICH: ZU APA-TEXT CI - Die Hochschaubahn im Family-Park Neusiedler See bei der es am Sonntag, 20. Oktober 2013, in St. Margarethen im Burgenland zu einem Arbeitsunfall kam. Ein 39-jŠhriger Mitarbeiter wollte die Kappe eines Gastes von den Gleisen aufheben und wurde von einen herannahenden Zug erfasst und schwer verletzt .+++ WIR WEISEN AUSDR†CKLICH DARAUF HIN, DASS EINE VERWENDUNG DES BILDES AUS MEDIEN- UND/ODER URHEBERRECHTLICHEN GR†NDEN AUSSCHLIESSLICH IM ZUSAMMENHANG MIT DEM ANGEF†HRTEN ZWECK ERFOLGEN DARF - VOLLST€NDIGE COPYRIGHTNENNUNG VERPFLICHTEND +++ APA-FOTO: LPD BURGENLAND  |  NOEN, LPD BURGENLAND (APA)
Nun befinde sich der 49-Jährige laut AKH zwar nach wie vor auf der Intensivstation, allerdings sei er bereits "auf dem Weg der Besserung", so ein Sprecher des Wiener Spitals. Am 20. Oktober ereignete sich der folgenschwere Unfall: Der Mann hatte sich in den abgesperrten Bereich begeben, um die verloren gegangene Kappe eines Fahrgastes zu holen. Dabei soll er nicht bemerkt haben, dass sich ein Zug näherte und von der Garnitur erfasst worden sein. Technische Mängel lagen nicht vor.