Eisenstadt

Erstellt am 21. April 2017, 10:26

von Redaktion bvz.at

Burgenlands Schüler zeigten ihr Redetalent . Landessieger des Redewettbewerbs „Klassische Rede“ und „Spontane Rede“ im Kultur- und Kongresszentrum Eisenstadt ausgezeichnet.

Der 65. Redewettbewerb für Schüler der Höheren Schulen ging am Donnerstag, 20. April 2017, im Kultur- und Kongresszentrum über die Bühne. Das Landesjugendreferat in Zusammenarbeit mit dem Landesschulrat für Burgenland hatte den Bewerb ausgeschrieben; die TeilnehmerInnen mussten in den Kategorien „Klassische Rede“ und „Spontanrede" ihr Redetalent unter Beweis stellen. Jugendlandesrätin Astrid Eisenkopf nahm im Anschluss mit dem Amtsführenden Präsidenten des Landesschulrates Heinz Zitz die Preisverleihung vor.

„Bei wichtigen Lebensereignissen kommt es immer auf die mündliche Sprache an – egal ob im Studium, in einem Bewerbungsgespräch oder im späteren Berufsalltag. Gute Reden können Menschen mitreißen und überzeugen. Der diesjährige Redewettbewerb hat gezeigt, dass sich die Jugendlichen der Herausforderung gestellt haben und mit ihren Reden überzeugen können“, betonte Eisenkopf.

Sechs Teilnehmer in der Klassischen und vier TeilnehmerInnen in der Spontanrede – die jeweils Besten der Landesvorbewerbe im März – traten nun im Landesfinale im KUZ Eisenstadt an. 6 bis 8 Minuten bzw. 2 bis 4 Minuten lautete die Zeitvorgabe für eine Rede in der jeweiligen Kategorie zu aktuellen Themen. Die beiden Erstplatzierten werden beim Bundesfinale am 24. Mai 2017 in Wien teilnehmen.

Sieger in der Klassischen Rede wurde Philipp Wagner vom BG/BRG/BORG Eisenstadt mit einer Rede zum Thema „Wer sind wir?“. Als Sieger in der Kategorie Spontanrede ging Alexander Küffer vom BRG Oberschützen hervor; sein Thema: „Umwelt, Geographie und Landwirtschaft“.
 
„Den eigenen Standpunkt klar und überzeugend vorbringen zu können, ist sehr oft ein entscheidender Vorteil im beruflichen Vorankommen, aber auch im Privatleben von großem Nutzen. Dieser Redewettbewerb ist dafür eine gute Schule, von der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wichtige Erfahrungen mitnehmen können“, so Eisenkopf.

„Die freie Rede bedingt sowohl eine inhaltliche Kompetenz als auch eine Sprachkompetenz, die in den burgenländischen Schulen ausgezeichnet vermittelt wird“, erklärte der Amtsführende Präsident des Landesschulrates für Burgenland Heinz Josef Zitz.