Erstellt am 13. August 2015, 13:54

von NÖN Redaktion

Schwitzen im Amt. Keine „Hitzeferien“ im Eisenstädter Landhaus und im Straßendienst.

Ventilatoren zur Abkühlung. Melanie Gollubics und Nicole Lehner (v.l.) in der Infostelle des Landhauses.  |  NOEN, BVZ
„In der ,Urzeit‘ gab‘s ein Thermometer im Landhaus – wenn das über 35 stieg, war ab Mittag hitzefrei“, lacht Noch-Landesamtsdirektor Robert Tauber.

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Seit mehr als 30 Jahren wird auch bei extremer Hitze durchgearbeitet, mit der Gleitzeit können Mitarbeiter jedoch bereits am frühen Morgen kommen und die Bürohitze am Nachmittag gegebenenfalls umgehen.

Während in den Regierungsbüros Klimaanlagen Standard sind, muss man sich – aufgrund des Denkmalschutzes – in den anderen Räumen mit Ventilatoren weiterhelfen.

Tauber selbst braucht derzeit seinen Urlaub vor der Pensionierung auf, ist aber immer wieder an seinem Schreibtisch anzutreffen, denn: „Ich wohne nur 200 Meter hinter dem Landhaus.“

Auch außerhalb des Hauses sind die Landesbediensteten im Einsatz: Mäharbeiten und Co. haben gerade jetzt Hochsaison. Sicherheit ist hier oberstes Gebot – nicht nur wegen der Sonne, sondern auch aufgrund der Arbeit direkt am Straßenrand.