Erstellt am 20. August 2015, 05:37

von Tamara Heidenreich

Semeliker hat ein Auge für die Kunst. Marion Semeliker widmet sich leidenschaftlich der Fotografie und gewann sogar den Jugendkulturpreis des Burgenlandes.

Ungewöhnlich. Stolz präsentiert Marion Semeliker eines ihrer Bodypainting-Bilder, mit denen sie den Wettbewerb in der Sparte Fotografie für sich entscheiden konnte. Foto: Marion Semeliker  |  NOEN, Michael Semeliker
Die 20-jährige Studentin Marion Semeliker aus Wulkaprodersdorf entdeckte in ihrer Kindheit die Liebe zur Fotografie.

Nach Jahren des Übens und Lernens trug ihre harte Arbeit Früchte: 2014 schaffte sie es auf den ersten Platz des Siegerpodests beim Jugendkulturpreis Burgenland.

„Durch meinen Papa und meinen Opa habe ich als Kind schon einiges mitbekommen und ein Interesse für Fotografie entwickelt. Richtig zum Fotografieren habe ich aber erst mit 15 angefangen“, erzählt sie von den Anfängen ihrer Leidenschaft.

Faszination für Menschenfotografie

Ihre Eltern unterstützten sie sofort und schickten sie zum Fotoclub Wulkaprodersdorf, wo sie alles über die Technik und die Studiofotografie und einiges über Photoshop und Lightroom gelernt hat. Eine besondere Faszination stellt die Menschenfotografie für die Studentin dar.

„Die Menschenfotografie finde ich einfach am ausdrucksstärksten – und auch am wandlungsreichsten. Von Mode bis hin zu besonderen Dingen wie Bodypaint zum Beispiel kann man einiges machen“, erklärt sie.

2014 war allerdings nicht das erste Jahr, in dem sie ihre Bilder beim Jugendkulturpreis einreichte: „Da ich bei diesem Wettbewerb insgesamt viermal teilgenommen habe, und davon zweimal in Folge keinen Platz erreicht habe, und einmal „nur“ den zehnten Platz, war der Sprung auf den ersten Platz der Sparte Fotografie natürlich umso schöner, da man nun weiß, dass man nicht nur selbst seine Fotos mag, sondern auch eine Jury Gefallen daran findet.“

Aktuell ist sie auf der Suche nach Models, um neue Projekte umzusetzen.

Mehr Infos dazu unter fokussiert.weebly.com