Erstellt am 25. April 2012, 00:00

sich erneuern“. nach über 50 Jahren notwendig geworden.

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EISENSTADT / „Die Kirche muss sich immer wieder erneuern“, erklärte Bischof Ägidius Zsifkovics sinngemäß vor der Führung durch die Baustelle Bischofshof in Eisenstadt – und ergänzte „…diesmal eben im Äußerlichen“.

Neben der Erneuerung der Technik und Ähnlichem sollte die über die Jahrzehnte hinweg entstandene Bereichsverteilung dahingehend neu geordnet werden, dass die Stabsfunktionen der Diözese Eisenstadt an einem gemeinsamen Ort zusammengeführt werden – konkret im Bischofshof. In diesem befinden sich die Amtsräume und die Wohnung des Bischofs, die neu konzipierte Kapelle, Repräsentationsräume, die Klausur und die Bürobereiche wie das Ordinariat mit Generalvikar, Moderator und Zeremoniär, die Leitung der Pressestelle und die Bischofsvikariate für die kroatische und die ungarische Volksgruppe.

Im Dachgeschoß des Seitentraktes befinden sich Gästezimmer. Die veranschlagten Baukosten belaufen sich auf rund 2,4 Millionen Euro. Bei einer Nutzfläche von 1950 Quadratmetern ergibt sich ein Quadratmeterpreis von rund 1100 Euro (inkl. Außenflächen).

Dieser Mischpreis setzt sich aus den erforderlichen Sanierungsmaßnahmen sowie dem Ausbau des Dachgeschoßes zusammen.

Durch die gewonnene Nutzfläche im Dachgeschoß (510 m2) konnte zudem eine beträchtliche Wertsteigerung des gesamten Gebäudes erreicht werden. Bei Berücksichtigung der gesamten Errichtungskosten (Baukosten, Einrichtung, Honorare) in Höhe von rund 3,2 Millionen Euro ergibt sich ein Quadratmeterpreis von rund 1650 Euro. Die Wertschöpfung aus den baulichen Maßnahmen wurde fast ausschließlich in der Region realisiert.

Für die Beschäftigten der Diözese bedeutet der Umbau die Bereitstellung zeitgemäßer Arbeitsplätze, der kirchlichen Gemeinde wird künftig ein hohes Maß an Serviceorientierung geboten.

Millionen Euro. Bei einer Nutzfläche von 1950 Quadratmetern ergibt sich ein Quadratmeterpreis von rund 1100 Euro (inkl. Außenflächen).

Dieser Mischpreis setzt sich aus den erforderlichen Sanierungsmaßnahmen sowie dem Ausbau des Dachgeschoßes zusammen.

Durch die gewonnene Nutzfläche im Dachgeschoß (510 m2) konnte zudem eine beträchtliche Wertsteigerung des gesamten Gebäudes erreicht werden. Bei Berücksichtigung der gesamten Errichtungskosten (Baukosten, Einrichtung, Honorare) in Höhe von rund 3,2 Millionen Euro ergibt sich ein Quadratmeterpreis von rund 1650 Euro. Die Wertschöpfung aus den baulichen Maßnahmen wurde fast ausschließlich in der Region realisiert.

Für die Beschäftigten der Diözese bedeutet der Umbau die Bereitstellung zeitgemäßer Arbeitsplätze, der kirchlichen Gemeinde wird künftig ein hohes Maß an Serviceorientierung geboten.