Erstellt am 27. November 2014, 06:12

von Bettina Eder

Gefühlsbetonte Bilder als Maturaprojekt. Viktoria Eisner organisierte im Kulturkeller eine Vernissage mit der Künstlerin Venera Amtmann.

Engagiert. Viktoria Eisner meisterte ihr Maturaprojekt mit Bravour. Foto: Josef Steiger  |  NOEN, Josef Steiger
„Gefühlsbetont“ – so der Titel der Vernissage – ging es dieser Tage im Siegendorfer Kulturkeller zu. Viktoria Eisner, Maturantin des Theresianums Eisenstadt, hatte zur Ausstellungseröffnung mit den Bilden der Neusiedler Künstlerin Venera Amtmann eingeladen.

Anfangsnervosität wurde bald abgelegt

„Ich bin da wahnsinnig stolz, sie hat das toll gemacht und viel Lob bekommen“, so Mama Anita Eisner. Sie ergänzt: „Sie war zwar am Anfang nervös, aber das hat sich gelegt und sie hatte sogar Spaß beim Reden vor den vielen Gästen.“

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Viktoria spezialisierte sich in ihrer Ausbildung auf den Schwerpunkt Kulturtourismus. „Und das ist genau ihres. Sie unternimmt in dem Bereich auch viel, geht ins Museum, besichtigt Schlösser und Burgen“, schwärmt ihre Mama Anita.

Obwohl das beruflich ein „Riesenthema“ ist, hat sich die Siegendorferin noch nicht für eine Ausbildung nach der Matura entschieden.

Eisner: „Gefühlsthemen finden sich im Werk“

Ausgesucht hat sich Viktoria ihre Künstlerin, nachdem ihre Bilder auch im Unternehmen, in dem ihre Mutter arbeitet, hängen.

Von „ihrer“ Künstlerin sind beide gleichermaßen begeistert: „Sie ist ganz und gar auf Gefühl aufgebaut – deswegen auch der Titel der Vernissage. Wenn sie Wein trinkt, malt sie Weinbilder, geht sie in den Wald findet sich auch dieses Thema im Werke wieder.“