Erstellt am 04. Juli 2012, 00:00

SP-Team aufgestellt. GEMEINDRATSWAHL / Die SPÖ Eisenstadt präsentiert neues Konzept und Team: Otto Kropf und Peter Hutap scheiden aus.

Die SPÖ-Kandidaten. Renée Wisak, Günter Kovacs, Claudia Kreiner-Ebinger (1. Reihe v.l.) mit Ulrike Locsmandi, Richard Mikats, Richard Gartner. Alina Pecnik (2. Reihe), Gerhard Mayer, Gerhard Weber, Herbert Herdits, Momena Shirzoi, Niklas Tschida, Rudolf Wuits, Sigfried Sattlberger, Uwe Bauer, Bassam Halaka, Gerald Gebhart, Martin Filbert und Ramin Pecnik.ZVG  |  NOEN
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EISENSTADT / Die SPÖ Eisenstadt hielt kürzlich ihren Stadtausschuss ab. Das neue Team wurde vorgestellt, das inhaltliche Programm für die Gemeinderatswahlen und die nächste Periode vorgestellt.

Dabei präsentierte Vizebürgermeister Günter Kovacs sein neues Team: „An den vordersten Plätzen kandidieren erfahrene KommunalpolitikerInnen, mit ihnen viele weitere EisenstädterInnen, die großes Interesse haben, in Eisenstadt soziale und innovative Akzente zu setzen und Verantwortung zu übernehmen.“

Dieser weiter: „Wir haben eine gute Mischung aus Erfahrenen und Neuen, mit differenziertem Blick auf die Sache, von Frauen und Männern sowie jungen EisenstädterInnen dabei.“

Themen: Verkehrsentlastung,  Transparenz und Bürgernähe

Bei der Veranstaltung wurde „Der Eisenstadtplan“ präsentiert. In diesem finden sich Maßnahmen, die die SPÖ Eisenstadt sofort nach der Gemeinderatswahl umsetzen würde. Von der Verkehrsentlastung über mehr Bürgernähe und transparente Gemeindepolitik bis hin zu mehr Belebung und einem Plan für eine soziale Musterstadt können die Eisenstädter die konkreten Ausführungen in einer Broschüre nachlesen. Diese wird’s bei den Hausbesuchen ab August oder auf Anfrage geben.

„Mit den vielen Organisationstalenten, den sehr lieben Menschen, die wir für unsere Arbeit dazugewonnen haben und dem durchdachten Eisenstadtplan macht es große Freude, sich den Herausforderungen der Wahlauseinandersetzung zu stellen“, so Kovacs abschließend.

Nicht mehr in den vordersten Reihen der SPÖ-Riege sind die jetzigen Gemeinderäte Otto Kropf und Peter Hutap.

Kurz und bündig fasst es Otto Kropf zusammen, warum er aufhört: „Es ist mir zu stressig.“ Bei Peter Hutap ist es ähnlich: „Mir ist es zu viel geworden, ich hab so viel zu tun, irgendwo muss ich zurück stecken.“