Erstellt am 22. April 2015, 05:45

von Nina Sorger

Stadt im Contest-Fieber. Sieben Schulprojekte aus Eisenstadt gewannen beim „Youth Contest“. In der Orangerie gibt‘s beim Finale Public Viewing.

Öffentlich. ORF-Landesdirektor Karlheinz Papst und Bürgermeister Thomas Steiner präsentierten das »Eurovisionair« - das Public Viewing am 23. Mai in der Orangerie. Foto: Eder  |  NOEN, Bettina Eder
Seit Wochen befinden sich die Schulen der Stadt bereits im Song-Contest-Fieber, denn im Rahmen des „Eurovision Youth Contest“ galt es, das Song-Contest-Motto „Building Bridges“ in kreativen Projekten umzusetzen.

Kreativität waren keine Grenzen gesetzt

x  |  NOEN, Privat
Ob Brücken zwischen den Klassen und Räumen wie in der NMS Rosental, kulinarische Brücken im internationalen Kochbuch der Allgemeinen Sonderschule, musikalische Brücken wie bei der 6c des Gymnasiums Kurzwiese oder Brücken zwischen Schulen aus verschiedenen Ländern, wodurch die 2a-Klasse der NMS Theresianum 14 befreundete Schulen gewann – der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt (siehe auch Foto links).

Sieben Eisenstädter Projekte – drei aus dem Rosental, zwei aus der Kurzwiese und je eines vom Theresianum und der Sonderschule – schafften es: Ihre Macher sind unter jenen 600 burgenländischen Schülern, die am 20. Mai nach Wien zur „Youth Show“, jener Nachmittagsshow am Tag vor dem zweiten Semifinale des Song Contests, die ansonsten ausschließlich den nationalen und internationalen Pressevertretern offensteht, nach Wien fahren.

In der Landeshauptstadt selbst wird das Song-Contest-Finale am 23. Mai übrigens ganz groß gefeiert, denn die Stadtgemeinde und der ORF veranstalten in der Orangerie des Schlossparks ein großes Public Viewing, bei dem Fans des großen Wettsingens gemeinsam dem Song-Contest-Feeling frönen können.

Die BVZ hatte berichtet:


Sicherheit beim Wettbewerb

x  |  NOEN, Werner Müllner
Sichern wird den Song Contest in Wien der Eisenstädter Herbert Wagner. Sein Konzept reicht von der Abstimmung mit den Behörden bis hin zur Schlussveranstaltung: „Es gibt nicht nur das Finale, es gibt neun öffentliche Events, 1.300 Delegierte vor Ort, es nehmen 40 Staaten teil und 1.700 Journalisten.“

Was er alles plant, erklärt Wagner so: „Die Stadthalle wird ein Hochsicherheitstrakt. Die Sicherheitsvorkehrungen werden ähnlich sein wie am Flughafen.“