Erstellt am 25. Februar 2015, 06:25

Stadtentwicklungsplan wird umgesetzt. Die Endfassung liegt vor und nun soll mit zwei Millionen Euro unter anderem ein Mini-Bussystem in Eisenstadt installiert werden.

Bürgerbeteiligung. Rund 1.000 Personen haben sich an der Erarbeitung des Stadtentwicklungsplanes beteiligt. Bis ins Jahr 2030 sollen die Projekte aus dem Ideen- und Regelkonvolut umgesetzt sein. Foto: zVg  |  NOEN, zVg
An die 1000 Bürger haben daran mitgearbeitet und nun wurde er präsentiert: der Stadtentwicklungsplan, der die „Spielregeln“ für die Stadt bis ins Jahr 2030 festlegt. Dieser Tage wurde die Endfassung präsentiert.

Rücklage von zwei Millionen im Budget

„Alles in allem haben wir mit dem neuen Stadtentwicklungsplan einen Leitfanden in der Hand, der unser Tun in den kommenden Jahren maßgeblich bestimmen wird“, so Bürgermeister Thomas Steiner (ÖVP). Schon heuer wird ein Hauptaugenmerk auf die ersten Umsetzungsschritte, die sich aus dem STEP ergeben haben, gelegt.

Im Budget 2015 wurde eine Rücklage von zwei Millionen Euro vorbereitet, die etwa zur Hälfte für die Umsetzung von Projekten aus dem STEP vorgesehen sind.

Neuer Radweg und Belebung des Oberbergs

„Konkret gehen wir in die Detailplanung für die Installierung eines Mikro-öffentlicher-Verkehr-Systems in Eisenstadt. Außerdem wird entlang des Krautgartenweges ein neuer Radweg mit einer Länge von rund 700 Metern errichtet und es wird ein Projekt zur Belebung vom Oberberg beziehungsweise dem Jüdischen Viertel gestartet. Auch soll die Erstellung des Planes ‚Barrierefreies Eisenstadt‘ intensiv weiter gehen“, erklärt Bürgermeister Steiner abschließend.

Den Stadtentwicklungsplan kann man unter www.eisenstadt.at herunterladen oder im Rathaus abholen.