Erstellt am 24. Juni 2016, 05:55

von NÖN Redaktion

Tatort-Dreh in Eisenstädter Höhle. In einer Höhle — der Kürschnergrube — wird ein toter Mann gefunden.

»Geschwindelt«. Im Film liegt die Höhle in einer steirischen Gemeinde. Vom Buchgrabenweg (ORF) nach Norden folgend, taucht man in den Wald ein und folgt dem markierten Weg ca. 1,7 km bis zur Kürschnergrube.  |  BVZ

Bei und in der Kürschnergrube im Leithagebirge wurde vor Kurzem für die Tatortfolge „Virus“ gedreht. Neben Krassnitzer in seinem 41. und Adele Neuhauser in ihrem 17. „Tatort“, stehen erneut Thomas Stipsits und Hubert Kramar vor der Kamera.

In „Virus“ wird ein Schwarzer erschlagen in einem Steinbruch nahe einer kleinen steirischen Gemeinde aufgefunden. Ein heikler Fall in Zeiten wie diesen. Deshalb werden die Ermittler Moritz Eisner und Bibi Fellner von Wien ins beschauliche Pöllau entsandt, um Distanz und Objektivität zu gewährleisten.

Zur Grube: Die Kürschnergrube ist ein aufgelassener Steinbruch mit anschließender Höhle. Hier zeigt sich gut der geologische Aufbau des Leithagebirges.