Erstellt am 14. April 2016, 10:00

von APA/Red

Tierquälerei – Giftköder ausgelegt. Am 12. und 13. April gingen bei der Polizeiinspektion Hornstein zwei Anzeigen betreffend Auffindung von Giftködern (vergiftete Wurst) ein.

Solche Giftköder kommen immer häufiger vor.  |  NOEN, NÖN

Am 12. April erstattete ein 74-jähriger Mann aus Hornstein, Bezirk Eisenstadt Umgebung, die Anzeige, dass sein Jagdhund „BRUNO“, ein 3-jähriger Hannoveraner-Rüde, eine vergiftete Extrawurst ins Maul genommen hatte.

Auf Zuruf des Besitzers, wurde der Giftköder von dem Hund jedoch wieder ausgespuckt. Da er aber bereits Vergiftungserscheinungen zeigte, wurde ein Tierarzt aufgesucht. Nach tierärztlicher Versorgung ist der Vierbeiner wieder fit.

Giftköder sichergestellt 

Am 13. April 2016 erstattete eine 57-jährige Frau aus Hornstein, Bezirk Eisenstadt Umgebung ebenfalls die Anzeige, dass sie einen Giftköder aufgefunden hat. Da ihr Hund, eine 6-jährige Dalmatiner-Hündin namens „ALINA“, mit Leine und Beißkorb unterwegs war, konnte die Hündin davon abhalten werden, den Giftköder aufzunehmen.
 
Ein Giftköder konnte sichergestellt werden. Eine Untersuchung wurde veranlasst.