Erstellt am 10. August 2012, 10:27

100 % Aktivurlaub im UNESCO-Weltkulturerbe. Wer rastet, der rostet bekanntlich – und so sehr einen die einzigartige Wachau auch zum Nichtstun verführt, so gern zeigt die Landschaft im UNESCO-Weltkulturerbe auch ihr anderes Gesicht: die Wachau für aktive und junggebliebene Menschen!

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So schlängelt sich etwa nicht nur ein Teil des berühmten Jakobswegs durch die Wachau, sondern auch der Welterbesteig, der erst vor zwei Jahren neu angelegt worden ist: Rund um die 100-%-Wachau-Betriebe in Weißenkirchen liegen Wanderern und Nordic Walkern damit 180 faszinierende Wanderkilometer sprichwörtlich zu Füßen. Dieser Höhenweg gewährt an vielen Stellen einen Feldherrnblick und verbindet die 13 Gemeinden des UNESCO-Weltkulturerbes Wachau mit 20 Burgen, Ruinen und Schlössern, drei Klöstern, den terrassenartig angelegten Weingärten und mit dem 960 m hohen Jauerling. Wer denkt dabei schon daran, dass der mächtigste Berg der Region nur allzu einladend ist für Mountainbiker, führt etwa die beliebte Weinsteigtour doch über mehr als 1.700 herausfordernde Höhenmeter und 38 Fahrkilometer rund um den Jauerling.

Wer nicht ganz so kräftig in die Pedale treten will, findet auf beiden Seiten des Donauufers eine attraktive Alternative, zumal der Donauradweg von Passau über Wien nach Bratislava und Budapest gerade in der Wachau seinen größten Reiz auf passionierte Pedalritter ausübt. So lohnt sich ein Zwischenstopp in Weißenkirchen, nicht zuletzt wegen der 100-%-Wachau-Gutscheine, die flexibel und unkompliziert im Hotel Garni Donauhof, im Hotel-Weingasthof Donauwirt, im Hotel-Restaurant Kirchenwirt, im Gästehaus Heller oder im Restaurant Heinzle gegen Restaurant- oder Übernachtungsleistungen eingelöst werden können.

Entscheidet man sich erst einmal dazu, etwas länger in Weißenkirchen zu bleiben, dann bieten die Betriebe von 100 % Wachau auch ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm mit geführten Segway-Touren, Ortsführungen, Kräuterwanderungen und mit kommentierten Weinverkostungen, Riedenwanderungen oder Kellerführungen bei Weißenkirchner Spitzenwinzern. Dabei ist die Wachau inzwischen so gut mit Bus, Bahn oder Schifffahrt erschlossen, dass ein Auto nicht mehr zwingend erforderlich ist, um die faszinierende Kulturlandschaft in voller Pracht erleben zu können.

Die Wachaubahn lädt zu einer Reise mit dem „Panorama-Schienenbus“ ein und präsentiert sich als stressfreie und umweltfreundliche Alternative zum Auto, die zwischen Juni und Ende September zudem als Themenzug mit Weinverkostungen und Guides von Krems nach Emmersdorf tour-retour geführt wird. Weißenkirchen und seine 100-%-Wachau-Betriebe bieten sich geradezu als Ausgangsort für einen Wachau-Urlaub an, zumal Urlauber nicht nur in einem der vier Golfklubs (Maria Taferl, Ottenstein, St. Pölten und Lengenfeld) der Region auf glatten Grüns putten, sondern auch wegen der Anlegestelle Weißenkirchen mit den Brandner-Donauschiffen – als Gäste der 100-%-Wachau-Betriebe sogar ermäßigt – gemächlich auf der „schönen blauen Donau“ schippern können.