Erstellt am 12. März 2012, 00:00

Adrenalin pur. ABENTEUERURLAUBE / Bei diesen vier Höllentrips kommen Action- Junkies auf ihre Kosten. Nicht zur Nachahmung empfohlen!

Abgrund-Wandern in China: Wer diese Tour wagt, sollte unbedingt schwindelfrei sein und eine sehr große Portion Mut mitbringen. ONDREJ ZVACEK  |  NOEN
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Mountainbiking auf der „Straße des Todes“ (Bolivien).

Hier zeigen Downhill-Biker, was sie wirklich können! Trotz extrem steiler Abgründe und unbefestigter Seitenränder sind Leitplanken auf der „Straße des Todes“ Fehlanzeige. Dazu sorgen Nebel, Regen, Steinschläge oder Erdrutsche für erschwerte Bedingungen – den Gegenverkehr nicht zu vergessen! Wer sich auf die gefährlichste Straße der Welt wagt, darf sich keinen Fehler erlauben. Und: Vor der Abfahrt Bremsen checken …

Bungee-Jumping in den Vulkan Villarica (Chile).

Normale Bungee-Jumping-
Erlebnisse reichen für einen ordentlichen Adrenalinschub, aber diese Tour spielt in einer anderen Liga! Mit dem Helikopter geht es auf über 3000 Meter – zu einem aktiven Vulkan. Hier werden die Türen geöffnet, kurz Luft geholt und dann geht es ab in Richtung der brodelnden Lavamasse. Geht alles gut, baumeln die Todesmutigen 200 Meter über der Glut. Der Spaß ist aber noch nicht vorbei: Am Seil hängend fliegen die Abenteurer die 20 Kilometer zurück zum Landeplatz …

Überschall-Flug in Nischnii Nowgorod (Russland).

Flugangst ist hier fehl am Platz! Schon beim Start stockt der Atem, wenn die Fluggäste in ihre Sitze gepresst werden. Kaum durchgeatmet, ist der Kampfjet bereits in 21 Kilometer Höhe. Die Aussicht auf die Erdkrümmung lässt sich jedoch kaum genießen, denn schon geht das High-Speed-Erlebnis weiter. Nach ein paar Loopings, Rollen und rasanten Wendungen ist es so weit:
Die Gäste übernehmen das Steuer und jagen den Jet durch die Lüfte …

Abgrund-Wandern im Huashan-Gebirge (China).

Harakiri einmal anders! Nur 30 Zentimeter breite, halbmorsche Holzbalken – mehr schlecht als recht zusammengenagelt – führen in 1000 Metern Höhe an der Felswand entlang. Halt bietet lediglich eine Eisenkette, die am Fels befestigt wurde. Wer die Tour trotzdem wagt, sollte auf jeden Fall schwindelfrei sein und eine große Portion Mut mitbringen … www.holidaycheck.de