Erstellt am 04. September 2012, 12:59

Alpine Wellness im Dorf der Drei Zinnen. Der mächtige Kupferkessel aus dem Jahr 1958 wäre wohl der Stolz aller Druiden – bloß braut man darin keine Zaubertränke, sondern beschert Hotelgästen ein einzigartiges Badevergnügen mit selbst gezogenem Lavendel oder Latschenkiefern aus dem angrenzenden Fischleintal.

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Im Alpenwellnesshotel St. Veit in Sexten schwört man nämlich auf die Kraft der alpinen Flora und lässt ihre Wirkung nicht nur bei Entspannungsbädern entfalten. Die Sextner Hoteliersfamilie Karadar hat sämtliche Beauty- und Spabehandlungen in ihrem Viersternehaus zudem mit einem „grünen Siegel“ versehen, quasi einem Garantiezeichen für Nachhaltigkeit, das lokalen Produkten wie etwa Molke, Kräutern, Sextner Bergheu, Johanniskraut oder Äpfeln sowie traditionellen Anwendungen den Vorzug gibt und so die heimische Natur und ihre Ressourcen schont. Nicht zuletzt deswegen reiht sich Karadars Schmuckkästchen im Dorf der Drei Zinnen auch ein in den exklusiven Kreis der Vitalpina Hotels, die in Südtirol als Garanten für naturnahen Wander- und Wohlfühlurlaub bekannt sind.

Dazu trägt im schmucken Alpenwellnesshotel auch die feine Bergdorfsauna bei: Mit „Rachkuchl“, Zirbensauna, Biostubensauna, Dampfbad, Kneipp-Parcours, Infrarotsauna und Hallenbad finden Gäste alles vor, was sie zum Entspannen brauchen – wie auch den Duft alpiner Kräuter und das belebende Granderwasser, das aus allen Leitungen im Viersternehotel sprudelt. Therapeutische Anwendungen mit der qualifizierten Physiotherapeutin Alexandra und das Eintauchen in ein besonderes Erlebnis mit der Silberquarzit-Ursteinmassage tun ihr Übriges. Diese weltweit einzigartige Behandlung berücksichtigt das energetische Zusammenspiel der Kräfte und macht die versteckten Kräfte des Universums für den Menschen zugänglich.

Ein ganz besonderer Energie-Urstein aus dem Tauernkristallin, Essenzen von der Ahrntaler Gebirgswelt und eine speziell entwickelte Massage sind der Schlüssel für das Tor in die Welt der Entspannung auf allen Dimensionen. Die Zimmer sind mit Möbeln aus Zirbelkieferholz gefertigt und in so manchem Gemach öffnen sich Gästen so genannte „Schlaftruhen“, die mit verschiedenen Schlafkissen und Schlafhörnchen aus Wolle, Dinkel oder Kirschkernen gefüllt sind. Selbst die Matratzen können Gäste auf ihre Bedürfnisse abstimmen.

Dem gesunden Schlaf und der Regeneration wird eben viel Aufmerksamkeit geschenkt, weshalb die Karadars sogar eigene Schlafseminare für Gäste abhalten. Geweckt werden sie im Alpenwellnesshotel St. Veit ohnehin nur auf Wunsch – und wenn die Zeit zu sehr verschwimmen sollte, dann schafft ein Blick aus dem Hotel kurzerhand Abhilfe: Zum Greifen nah thront dort ein gewaltiges Dolomitmassiv mit Bergspitzen, die als Neuner, Zehner, Elfer, Zwölfer und Einser bezeichnet werden und als einzigartige Bergsonnenuhr die Zeit anzuzeigen vermögen.
 

Alpine-Wellness-Kurzurlaub (30.09.–14.10.12)
Leistungen: 3 Ü (3/4-Pension), inkl. Frühstücksbuffet, Vier-Gänge-Menü mit gr. Salat- und Gemüsebuffet (abends), Tirolerjause am Nachmittag (Aufschnitte, Süßes), Bergdorfsaunalandschaft (finnische Sauna, Biosauna, Dampfbad, Infrarotkabine, Erlebnisdusche), Hallenbad, therapeutische Behandlungen und Wohlfühlanwendungen auf Wunsch, 1 romantisches Bad für Verliebte im originalen Kupferkessel von 1958 bei Kerzenlicht und einer Flasche Champagner, Themenabend mit Musikunterhaltung, 1 unvergesslicher Abend zu zweit in der kleinen Blockhütte, Liebe geht durch den Magen: auf einer heißen Steinplatte selbst Gemüse, Fleisch und Käse nach Herzenslust zubereiten, auf Wolke 7 schweben bei einer Flasche Champagner und Liebesliedern – Preis: 399 Euro p. P.