Erstellt am 24. Juli 2012, 11:39

Petri Heil auf 1.800 Metern: Fischen im Hochgebirge von Livigno. Fischen im Hochgebirge von Livigno hat einen eigenen Reiz: Der beliebte italienischen Sport- und Duty-free-Ort steht für Sommerfrische-Urlaub auf hohem Niveau und einen fast unglaublichen Reichtum an Gewässern.

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Gleich nach der Schneeschmelze wimmelt es in im Livigno-See, den vielen kleinen Hochgebirgsseen und Bächen vor kleinen Fischen. Und mit dem Sommer können Fischer ihre Angel weit auswerfen. Ein guter Fang für Petrijünger ist das Viersternesuperiorhotel Lac Salin Spa & Mountain Resort auf jeden Fall.

Ein ortskundiger Begleiter nimmt Hotelgäste jeden Sonntag auf seinen „Fischzug“ mit. Frühmorgens geht es zu den fischreichsten Gewässern, etwa zum abgeschiedenen Hochgebirgssee Cancano, dem kleinen Scale-See, in dessen Tiefe das Monster „Ravan“ lauern soll, zum rauschenden Mine Bach oder zum einzigen Zufluss Italiens in die Donau, dem Gebirgsbach Spöl, der besonders reich an Bachforellen, Äschen und Saiblingen ist. Die unberührte Natur ringsum liefert die notwendige Stille für dieses „Tiefenerlebnis“.

Wer will, kann danach seinen eigenen Fang im „Milio Restaurant“ von Sternekoch Maître Rudi Wanningers Kochkünsten verfeinern lassen. Dazu hält der Sommelier im Weinkeller passende Raritäten aus dem Valtelina, aus Italien, Frankreich – sowie erlesene Champagner bereit. Im Duty-free-Ort Livigno können auch Sportartikel und -bekleidung zu günstigen Bedingungen erstanden werden. Die drei Renna Sport Shops sind Partnerbetriebe des Hotels Lac Salin. Insgesamt umfasst das Unternehmen „Lungolivigno“ drei Hotels, zwei Residenzen und fünf Boutiquen.

Fischen in Livigno
Lago di Livigno: Bachforelle, Grayling, Saibling > Spöl Bach: Bachforelle, Grayling (währende der Laichzeit Schwärme von Graylingen auf ihrer Wanderung > Lago di Scale: Bachforelle, Grayling, Saibling (privater See mit reichem Fischbestand) > Mine Bach: Bachforelle, Grayling > Cancano See: Bachforelle, Grayling