Erstellt am 15. April 2013, 16:40

Radeln und Wandern im Waldviertel. Ob zu Fuß oder auf dem Rad: Das Waldviertel hat eine Menge für Radler und Wanderer zu bieten!

Weinradweg Riesling

Schwierigkeit: mittel
Länge: 50,3 Kilometer
Wegbeschreibung: Der Weinradweg „Riesling“ hat seinen Ausgangspunkt im mittelalterlichen Eggenburg. Hier kann man gleich zu Beginn eine Reise in die Vergangenheit machen. Gelegenheit dafür bieten einzigartige Museen wie das „Krahuletzmuseum“ oder die zur Gänze erhaltene Stadtmauer.

Die Route führt dann anschließend Richtung Osten nach Stoitzendorf. Hier lädt die malerische Kellergasse, die zusätzlich noch einen Rebsortenpfad zu bieten hat, zum Verweilen ein. Danach geht es nach Röschitz mit dem „Weberkeller“, der über und über mit Reliefs bedeckt ist.
Ab hier begleitet einen bis Roseldorf die „Weintour mit Einsichten – Weinviertel DAC“. Über Braunsdorf gelangt man weiter nach Sitzendorf an der Schmida. Hier kann man im Kellerviertel bei einem Heurigen oder Winzer ein gutes Glas Wein genießen und danach noch den historischen Ortskern erkunden.
Anschließend führt die Tour nach Frauendorf, wo die Frauendorfer Weinbergtour dazu einlädt, vom Rad zu steigen, um durch schöne Kellergassen und Weingärten zu spazieren.
Wenn man die Radtour fortsetzt, gelangt man über Hollenstein und Gaindorf nach Ravelsbach.
Ab Ravelsbach geht es hinauf nach Maissau. Ein Ort, wo es nicht nur edle Weine, sondern auch edle Steine gibt.
Die hier angesiedelte Amethystwelt sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen! Denn rund um den mystischen Edelstein gibt es eine Erlebniswelt zu entdecken. Über Burgschleinitz und Zogelsdorf radelt man zurück nach Eggenburg, wo man den Tag gemütlich im historischen Ortskern ausklingen lassen kann.

Wildkräuter-Wanderweg

Schwierigkeit: mittel
Länge: 14,5 Kilometer
Wegkennzeichen: 21, 21a
Wegbeschreibung: Das Wissen um die Kraft und den Nutzen von Kräutern ist ebenso alt wie die Kulturgeschichte der Menschheit. Der Kräuter-Wanderweg von Sprögnitz nach Engelbrechts stellt auf elf Schautafeln die Kulturgeschichte des Kräuterwissens dar.
Ein besonderes Highlight dieser Runde ist auch der Aufstieg zur Aubergwarte. Mitten im dichten Wald, auf einer Seehöhe von 811 Metern gelegen, führen 130 Stufen bis zur rund 23 Meter hoch gelegenen Aussichtsplattform. Belohnt wird man mit einem herrlichen Ausblick weit über das Waldviertel bis hin zum Schneeberg und Ötscher. Die Wegführung ist leicht, steigt nur gering an und führt durch ein wunderschönes Stück Natur.

Tipp: Die Außenbereiche und großen Kräutertafeln befinden sich von November bis April im Winterschlaf!



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