Erstellt am 18. April 2014, 12:03

Depression – eine Frauenkrankheit?. Traurigkeit ist eine normale Empfindung, Depression geht weit darüber hinaus: Betroffene Menschen nehmen die Umwelt verändert wahr und haben keine Zukunftsaussichten mehr.

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Die Psyche stellt einen wesentlichen Bestandteil unseres Wohlbefindens und unserer Gesundheit dar. Im Volksmund heißt es: Das schlägt mir auf den Magen. Vor Ärger fahre ich aus der Haut. Ich habe ein gebrochenes Herz. Ich bin so traurig, dass ich nicht mehr atmen kann.

Nach wie vor bleiben psychische Erkrankungen bei einem ärztlichen Termin unausgesprochen, denn psychosomatische und psychosoziale Krankheitsbilder sind nach wie vor gesellschaftliche Tabuthemen.

Dr.in Ida Aringer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Medizinischen Universität Graz, spricht im Frauensalon am 29. April um 18.00 Uhr im Café Pusch über Depression, „Burn Out“, Schlafstörungen, körperlichen Funktionsstörungen seelischen Ursprungs sowie Suchterkrankungen und beantwortet folgende Fragen: Wo finde ich Unterstützung? Wie erkenne ich, dass ich oder eine nahestehende Person Unterstützung braucht? Welche Therapieformen gibt es? Wann und wie helfen Medikamente?