Erstellt am 12. Februar 2014, 12:57

Ganzes Stadion kann bald wieder sehen. So viele Menschen wie in ein ausverkauftes Stadion passen werden wieder sehen. Dieser bildliche Vergleich soll Größe und Auswirkung der bisher größten Sachspende in der Geschichte von "Licht für die Welt" darstellen.

So viele Menschen wie in ein volles Stadion passen, werden wieder sehen! V.l.n.r.: Andreas Prinz, Martin Prinz, Gerhard Prinz, Rupert Roniger, Dr. Karl Rigal. Foto: CROMA  |  NOEN, CROMA/KLJ

Mithilfe der großzügigen Medikamentenspende des Pharmaunternehmens CROMA werden bald 45.000 Menschen in Afrika erfolgreich am Grauen Star operiert werden können. Aufgrund der hohen Qualität der gespendeten Produkte kann eine effektive Behandlung und der nachhaltige Erfolg der augenlichtrettenden Operationen sichergestellt werden.

„Menschen in Afrika haben das Recht auf Medikamente wie in Österreich“

Die Wirkung der Spende von CROMA ist groß: Blinde Großmütter in Afrika werden bald zum ersten Mal ihre Enkelkinder sehen; aufgrund von Blindheit arbeitsunfähige Menschen bekommen wieder die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben!

„Menschen in Afrika haben das Recht auf Medikamente in der gleichen Qualität wie Menschen in Österreich“, so Mag. Martin Prinz, Geschäftsführer des niederösterreichischen Pharmaunternehmens CROMA über die Spende.

„Als erfolgreiches Unternehmen sehen wir es als unsere Verpflichtung an, der Gesellschaft auch etwas zurückzugeben. Wir haben uns entschieden, das dort zu tun, wo es Menschen am dringendsten brauchen und wo wir mit unserem Know-How zu einer nachhaltigen und wirkungsvollen Verbesserung beitragen können.“


Die Spende im Detail:
Bei der großzügigen Sachspende handelt es sich um 90.000 Einheiten zweier Medikamente, die in der Nachbehandlung von Operationen am Grauen Star eingesetzt werden.

Einerseits eine sogenannte viskoelastische Lösung, die das Auge im Zuge der augenlichtrettenden Operationen vor dem Austrocknen bewahrt.

Andererseits ein ganz neues Medikament, das von der Pharmafirma Bausch + Lomb entwickelt wurde und das das Auftreten von Augenentzündungen nach der Operation am Grauen Star verhindert. Die Medikamente entsprechen den höchsten medizinischen Standards  und werden in Länder wie Burkina Faso, Äthiopien oder Mosambik geliefert.