Erstellt am 08. März 2012, 17:04

Windkraft-Foto-Wettbewerb. Österreich sucht die schönsten und originellsten Windrad-Fotos. Tolle Preise - vom Elektrorad bis zur Systemkamera gewinnen.

Weltweiter „WIND IN MIND“ Foto-Wettbewerb bekommt Rückenwind aus Österreich. Gemeinsam suchen Hartlauer, die Landesenergieversorger BEWAG sowie das Fotomagazin FOTOobjektiv und die IG Windkraft die schönsten oder originellsten Windkraft-Fotos. FotografInnen aus Österreich werden eingeladen, die Windenergie auf neue Weise ins Bild zu rücken. Landesweit werden über 20 Preise für heimische Windkraftfotos verlost.

Der Fotowettbewerb läuft bis 6. Mai 2012.
„Windräder sind mittlerweile ein Teil unserer Kulturlandschaft und beliebte Foto-Motive, für Viele sind diese aerodynamisch-geformten Bauwerke schön anzuschauen und nicht mehr aus unserer Gesellschaft wegzudenken.“, so Mag. Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Windkraftanlagen sind zu einem starken Symbol für eine nachhaltige sichere und saubere Energiezukunft geworden. Die IG Windkraft unterstützt daher den weltweiten Foto-Wettbewerb zum Auftakt des Tag des Windes und verlost, zusätzlich zu den internationalen Preisen, unter den österreichischen TeilnehmerInnen extra Preise.

Teilnahme
Die Teilnahme am Foto-Wettbewerb erfolgt über die folgende Homepage: www.igwindkraft.at/foto
Tolle Preise
Zwei große Windkraftpioniere unterstützen den Foto-Wettbewerb: Hartlauer & die BEWAG.
„Als Windkraft-Pionier und größter Foto-Händler Österreichs unterstützen wir den Foto- Wettbewerb und stellen eine Nikon Systemkamera J1 im Wert von 500,- Euro sowie zwanzig Foto-Bücher für die besten Fotos zur Verfügung“, so Robert Hartlauer, Geschäftsführer der Hartlauer HandelsgesmbH.
Auch der größte österreichische Windkraftbetreiber, die BEWAG, ist mit an Bord und stellt in Elektrofahrrad als Hauptgewinn zur Verfügung: „Als Landesenergie-Versorger beliefern wir unsere Kunden ausschließlich mit sauberem Strom. Wir freuen uns, dass die öffentliche Wahrnehmung verstärkt auch die Windkraft als Foto-Motiv entdeckt“, so BEWAG Vorstandssprecher Michael Gerbavsits.