Erstellt am 19. März 2014, 09:30

von Michael Pekovics

„Blue Chip“ rechnet. Güssing / Erste Gespräche mit neuem Eigentümer haben stattgefunden. Es geht um Lösung für Wasserver- und Abwasserentsorgung.

Kostenfrage. Der neue »Blue Chip«-Eigentümer analysiert die Kosten.  |  NOEN
Von Michael Pekovics

Anfang März wurde bekannt, dass der insolvente Solarzellenhersteller „Blue Chip“ vom Kärntner Unternehmer Andreas Kofler gekauft wurde. In der Vorwoche gab es erste Gespräche zwischen ihm, der Bezirkshauptmannschaft, der Stadtgemeinde und dem Wasser- beziehungsweise Abwasserverband.

x  |  NOEN
Inhalt des ersten Treffens mit dem neuen Eigentümer war die Frage der Ver- und Entsorgung. Vor allem letzterer Punkt muss geklärt werden, denn die Abwasserentsorgung des Vorgängerbetriebes war nur auf provisorischer Basis vereinbart.

„Mir war wichtig, dass alle Betroffenen an einem Tisch sitzen“

Wie berichtet, ist derzeit ja noch nicht fix, ob der Betrieb auch in Güssing bleibt. Kofler will laut eigenen Angaben zuerst „ganz genau rechnen und analysieren, ob wir bleiben oder nicht“.

Laut Bürgermeister Vinzenz Knor findet das nächste Treffen in zwei Wochen statt: „Mir war wichtig, dass alle Betroffenen an einem Tisch sitzen. Wir werden sehen, wie sich die Sache entwickelt.“ Weitere Stellungnahmen gab es mit dem Hinweis auf ein laufendes Verfahren nicht.