Erstellt am 19. Dezember 2012, 08:58

Das geht solang´, bis einer weint. Michael Pekovics über die Querelen rund um den Güssinger Aktivpark.

Gute Freunde werden die WSF-Group von Herbert Haselbacher und die Vertreter der Stadtgemeinde Güssing nicht mehr. Zu verfahren ist die Situation rund um den Aktivpark, als dass eine Lösung in Reichweite wäre. Es scheint so, als würde auf die Stadt ein jahrelanger Rechtstreit zukommen – zum Schaden der Vereine. Denn wenn die Sporthalle des Aktivparks tatsächlich zugesperrt wird, dann hieße das auf kurz oder lang das Ende des Profisports in Güssing. Soviel ist fix. Dass es so weit kommen wird, glauben die handelnden Personen aber nicht. Hinter vorgehaltener Hand wird anscheinend schon über einen „Plan B“ nachgedacht – und der betrifft nicht nur die Sporthalle. Am Ende des Tages könnte die Stadt die Halle kaufen, um damit zumindest das eine Problem aus der Welt zu schaffen. Das andere, das Hotel nämlich, ist damit aber noch nicht gelöst. Aber vielleicht will man Haselbacher die Lust an Investitionen in Güssing derart verderben, dass er von selbst das Weite sucht. Gerüchten zufolge soll ein interessierter Nachfolge-Investor schon Gewehr bei Fuß stehen. Bis es aber soweit ist, wird noch einige Zeit vergehen. Eine Zeit, der die Vereine mit Bangen entgegenblicken.