Erstellt am 05. Oktober 2011, 00:00

Erfolg steht für Brüder Poiger. DANIEL FENZ über die Judo-Events in Oberwart.

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Die Brüder Martin und Roland Poiger sind derzeit das „Non-Plus-Ul-tra“ im Österreichischen Judo. Mit ihnen steht und fällt die Organisation der Sportart. Unterstrichen wird dies noch durch Martin Poiger selbst, der sich im Verband als „Mister Judo“ bezeichnet. Damit ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass bereits im Februar als Auftakt der Veranstaltungsserie in der Sportstadt Oberwart der Weltcup der Frauen stattfand. Voriges Wochenende wurde die Serie fortgesetzt. Diesmal waren Kämpfer der Klassen U17 und U23 bei den Österreichischen Meisterschaften in Oberwart zu Gast. Dass die Brüder nicht nur als Manager von Veranstaltungen fungieren, sondern sich auch als Betreuer ihrer Schützlinge beweisen, zeigte der Erfolg bei der ÖM U17.

Dort holte die Pinkafelderin Stefanie Latschenberger Silber. Genau diese Medaille sollte und dürfte dem Judoklub Pinkafeld und deren Vätern Martin und Roland Poiger die notwendige Kraft für das nächste große Event geben. Denn am 11. und 12. Februar 2012 findet in Oberwart der Weltcup der Männer statt.

Dort soll das fortgesetzt werden, was derzeit im Laufen ist: Eine weitere Judo-Kostprobe, sodass dieser Sport doch wieder nachhaltig populärer wird.

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d.fenz@bvz.at