Erstellt am 20. Juni 2012, 00:00

Jährlich grüßt das Murmeltier. DANIEL FENZ über den Tennisklub Oberwart und dessen Probleme bei den Aufstiegsspielen.

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Clemens Weinhandl und

die Oberwarter Mannschaft stehen auch heuer vor dem gleichen Problem – den Aufstiegsspielen in die Bundesliga mit der Herren-Mannschaft.
Diese Spiele finden wie schon in den vergangenen Jahren zugleich mit dem +35-Halb- und Finale der Allgemeinen Klasse am 15. und 16. September statt. Genau hier liegt der Haken. War es im letzten Jahr Clemens Weinhandl, der sich schlecht teilen konnte – er spielte in Wien in der +35 – trifft es heuer Wolfgang Schranz. Der Ex-Davis-Cuper wäre ein großer Verlust um den Aufstieg in die Bundesliga. Dass Oberwart dort hingehört, dürfte sich mit dem vorhandenem Spielermaterial von selbst verstehen. Mit Schranz oder Ladislav Svarc wäre es an der Zeit, dass die Mannschaft den Sprung dorthin schafft. Einziges Problem stellt noch die Termin-Kollision dar. Es liegt am Österreichischen Tennisverband, eine Entscheidung zu treffen. Es sollte nicht so schwer sein, die +35-Halb- und Finale oder die Aufstiegsspiele um eine Woche zu verschieben. Trotzdem könnte Oberwart einen einfachen Weg finden. Nämlich – wenn nicht schon passiert – einen (nochmaligen) Antrag an den Österreichischen Tennisverband zu stellen. Sollte es keine Reaktion geben, wird es wohl wieder nicht zum Aufstieg reichen. Schade!

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