Erstellt am 17. September 2014, 06:58

von Daniel Fenz

Weitere Lösungen müssen folgen. Daniel Fenz über die Güssing Knights, die nun doch im Aktivpark spielen dürfen.

 |  NOEN

Die Güssing Knights haben die Lizenzierungs-Frist des Österreichischen Basketballverbands eingehalten und den nötigen Nutzungsvertrag der Gemeinde nach Wien geschickt. So weit, so gut. Dieser ist die notwendige Basis dafür, dass der Meister grünes Licht für die Bundesliga-Spielberechtigung in der neuen Saison erhält.

Aber damit sind nicht alle Probleme rund um den Aktivpark geklärt. Denn die Verhandlungen zwischen Bürgermeister Vinzenz Knor und dem Halleneigentümer – der Wiener Immobilienfirma WSF – dauern schön langsam zu lange.

Es ist erfreulich, das zumindest einmal die Halle wieder für die Basketballspiele genutzt werden kann. Doch was passiert mit der Tennishalle, dem Hotel im Aktivpark sowie dem Kunstrasen selbst? Die Gesellschaft mit Reinhard Koch als Geschäftsführer wäre startklar und würde den gesamten Komplex aufsperren. Derzeit hängt aber alles von Verhandlungen zwischen Bürgermeister und der WSF-Gruppe ab.

Genau hier wäre es höchst an der Zeit, endlich Nägel mit Köpfen in Form einer produktiven Lösung zu machen. Denn mit der (Neu)-Eröffnung könnte die Wirtschaft angekurbelt werden. So viel Potenzial steckt im Aktivpark, dem Kunstrasen und dem Hotel ganz sicher.