Moschendorf , Inzenhof , Großmürbisch , Mogersdorf

Erstellt am 28. September 2016, 04:51

von Michael Pekovics

Neue Verträge für Mobilfunknetz. Neue A1-Verträge mit ungarischen und slowenischen Netzbetreibern bringen bessere Erreichbarkeit in grenznahen Gebieten.

Besseres Netz. Wolfgang Sodl und Verena Dunst mit Markus Halb von A1 in Moschendorf. Foto: zVg  |  zVg

Bereits seit 2013 stehen in grenznahen Gebieten zu Ungarn und Slowenien neue A1 Telekom-Masten, in Betrieb durften sie bisher aber nicht gehen. Das wird sich nun Schritt für Schritt ändern, unlängst wurden die notwendigen Verträge mit ungarischen und slowenischen Netzbetreibern unterzeichnet.

„Wir durften die Sender erst nach der Vertragsunterzeichnung freischalten, aber jetzt geben wir Gas“, erklärt Markus Halb von A1.

Masten auch in Inzenhof, Großmürbisch und Mogersdorf

Einer dieser Sender wurde in der Vorwoche bei Moschendorf in Betrieb genommen (siehe Foto oben). Durch das stärkere Funksignal sollen Gesprächsabbrüche beziehungsweise „Ausflüge“ ins ungarische Netz der Vergangenheit angehören.

Auch in Inzenhof, Großmürbisch und Mogersdorf sind die funkstarken Masten schon in Betrieb. „Demnächst werden wir die neuen Masten auch in Luising und St. Martin/Raab einschalten“, sagt Halb.

Die neuen Masten bringen aber nicht nur Verbesserungen im Mobilfunknetz, auch das mobile Internet wird schneller – bis zu 80 Mbit sind möglich. Speziell für den ländlichen Raum bietet A1 jetzt auch ein Hybridmodem an, das die Daten sowohl vom Festnetz also auch über Funk erhält.