Erstellt am 18. Mai 2011, 00:00

Neue Homepage, neues Glück. TOURISMUS / Nach der heftigen Kritik an der Gestaltung der Tourismushomepage, die weiterhin nicht online ist, wird nun eine neue Homepage in Auftrag gegeben.

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VON CARINA GANSTER

JENNERSDORF / Abgezeichnet hat es sich schon länger, am kommenden Donnerstag soll nun auch der nötige Beschluss für eine neue Homepage des Tourismusverbandes in Jennersdorf fallen. Wie die BVZ bereits berichtete, zeigten sich die Vorstandsmitglieder mit der gestalteten Homepage mehr als unzufrieden. Nun haben sich die Wogen innerhalb des Vereins ein wenig geglättet. Die Zusammenarbeit ist wieder in den Vordergrund gerückt und die Feindseligkeiten scheinen ausgestanden. Weil die bereits vor fast zwei Jahren in Auftrag gegebene Homepage zwar bezahlt, aber noch immer nicht online ist, will man jetzt eine neue Seite gestalten und so rasch als möglich ins Netz stellen. „Wir werden die bestehende Seite durch eine neue ersetzen. Der Beschluss ist noch nicht getroffen, die Ausschreibung läuft aber schon“, erklärt Vorstandsmitglied und Vizebürgermeister Walter Postl. Bereits am kommenden Donnerstag soll im Rahmen einer Vorstandssitzung der Beschluss für die neue Seite gefällt werden. Der Beschluss für die neue Ausschreibung wurde einstimmig gefasst – Obmann Josef Feitl war jedoch nicht anwesend.

Weil die alte Homepage aber bereits bezahlt wurde, müsste der Tourismusverband abermals Geld für die neue Seite aufbringen. „Wir haben zum Glück einige private Sponsoren gefunden, denen es wert war, Geld für den Webauftritt in die Hand zu nehmen. So können wir die neue Seite bezahlen“, sagt Postl. Auch die Förderungen, die für die alte Seite eingereicht wurden, können für die neue Homepage übernommen werden, da die neue Seite ebenfalls förderungsfähig ist.

„Wir bekommen keine zusätzliche Förderung, denn die wird nur ein Mal ausbezahlt. In Rücksprache mit der Förderstelle kann man, wenn man eine dementsprechende Begründung liefert und auf eine veränderte Vorgangsweise hinweist, eine Förderung umschichten“, erklärt Postl.