Erstellt am 28. August 2015, 06:32

von NÖN Redaktion

Süd-Gemeinden stärker verschuldet: Stimmen. Die BVZ befragte Ortschefs aus dem Südburgenland zum Thema.

 |  NOEN, Paul Vasarhelyi/shutterstock

Werner Gabriel, Schandorf (Foto unten): „Hohe Pro Kopf-Schulden wegen Investitionen und negativer Bevölkerungsentwicklung.“

x  |  NOEN, Pekovics

Bernhard Deutsch, Strem: „Wir zahlen die Kredite laufend zurück, das Beseitigen der Altlasten dauert seine Zeit.“

x  |  NOEN, Pekovics

Eduard Zach, Heiligenkreuz: „Die hohen Schulden sind Altlasten, in den letzten Jahren wurde nichts aufgenommen.“

x  |  NOEN, Pekovics

Wilfried Bruckner, Riedlingsdorf: „Wir invetieren nur, wenn wir Geld zur Verfügung haben. Das war bei meinem Vorgänger so, das ist auch bei mir der Fall.“

x  |  NOEN, Pekovics

Ernst Simitz, Inzenhof: „Wir haben als kleinste Gemeinde einfach die geringsten Ausgaben. Leistungen kaufen wir anteilsmäßig zu, große Investitionen stehen auch keine an. Außerdem haben wir ja auch keine Feuerwehr mehr.“

x  |  NOEN, Michael Pekovics

Martin Frühwirth, Kleinmürbisch: „Unsere Freie Finanzspitze ist deshalb negativ, weil wir in die Infrastruktur wie Güterwege oder Friedhof investiert haben. Noch zwei Jahre, dann erholt sich die Lage wieder.“

x  |  NOEN, Michael Pekovics

Ernst Karner, Bad Tatzmannsdorf: „Wir geben nicht mehr aus, als wir einnehmen. Natürlich sind wir mit unseren zahlreichen Betrieben einnahmenseitig gut aufgestellt, aber wir müssen als Kurort auch viel in die Infrastruktur investieren.“

x  |  NOEN, Michael Pekovics

Willi Thomas, Jennersdorf: „Wir haben eine negative Freie Finanzspitze, weil wir bereits viel investiert haben. Diese Ausgaben zahlen wir jetzt zurück, aber natürlich schlagen sich die zuvor getätigten Ausgaben negativ auf die Freie Finanzspitze nieder.“

x  |  NOEN, Michael Pekovics