Erstellt am 06. April 2011, 00:00

Urlaub als Abenteuer. UNWETTER / Fünf Güttenbacher saßen aufgrund der starken Regenfälle in Thailand fest. Mittlerweile sind sie wieder zu Hause.

Das Wasser in Südthailand stand meterhoch. Touristen mussten mit Flugzeugträgern von den Inseln Koh Samui und Tao gerettet werden.  |  NOEN
x  |  NOEN

VON MICHAEL PEKOVICS

GÜTTENBACH, THAILAND / Aus einem für zehn Tage geplanten Urlaub in Thailand wurde für die fünf Güttenbacher Christopher Radakovits, Robert Kappel, Helmut Mercsanits, Helmut Jost und Marco Jandrisics eine zweiwöchige Reise. Die starken Regenfälle in Südthailand machten eine Heimreise unmöglich.

„Vor dem Hotel stand das  Wasser zwei Meter hoch“

Die Heimkehr war für 29. März geplant gewesen, schlussendlich wurde der 1. April daraus. „Am 28. März hat es so stark geregnet, dass wir vom Hotel nicht weggekommen sind. Außerdem war der Flughafen überschwemmt, es konnten keine Flugzeuge starten oder landen“, erzählt Christopher Radakovits. „Das Wasser stand zwei Meter hoch, die letzten drei Tage hatten wir weder Wasser noch Strom.“ Angst hat die Gruppe aber keine gehabt, denn: „Wir hatten Essen und Trinken, für uns bestand keine Gefahr.“

Die verspätete Rückreise war für die fünfköpfige Gruppe aber kein Problem. „Unsere Arbeitgeber hatten vollstes Verständnis, sie wollten nur, dass wir wieder gesund nach Hause kommen“, erzählt Radakovits. „Ein Dankeschön an das Reisebüro Sagmeister, Tui/Gullet Reisen und Austrian Airlines, die uns zur Seite gestanden sind und uns geholfen haben, dass wir so schnell als möglich nach Hause zurück reisen konnten.“