Erstellt am 20. September 2014, 21:21

von Fritz Hauke

Altach feiert zweiten Heimsieg gegen Wr. Neustadt. Der SCR Altach hat das erste Saisonviertel nach der Rückkehr in die Fußball-Bundesliga erfolgreich beschlossen. Der Aufsteiger besiegte den SC Wr. Neustadt am Samstag zu Hause mit 2:0 (1:0).

 |  NOEN, DIETMAR STIPLOVSEK (APA)
Keine Punkte für den SC Wiener Neustadt beim Auswärtstrip nach Altach. Die Elf von Heimo Pfeifenberger scheiterte in Vorarlberg an der mangelnden Effizienz.

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Der Coach der Blau-Weißen stellte vor der Partie um. Er brachte Dennis Mimm nach seiner Knie-OP, gab Mark Prettenthaler sein SC-Debüt, tauschte Tobias Kainz mit Christoph Freitag und stellte Matthias Koch auf.
Wiener Neustadt bot über die ganze Partie eine starke Leistung. Allerdings wollte die Kugel nicht so recht ins Altacher Tor. Koch hatte bei einem Freistoß Pech, Herbert Rauter hätte zweimal seine Torkonto aufbessern können.

Trainer ist mit Leistung trotz Niederlage zufrieden

Die Hausherren machten es besser, schlugen zweimal eiskalt zu. SC-Tormann Thomas Vollnhofer hielt einen Elfmeter gegen die Ex-Neustadt-Captain Hannes Aigner. Beim ersten Versuch machte es der Torjäger noch besser.

Wermutstropfen: Mimm beendete sein Startelf-Comeback mit einer Gelb/Roten. Pfeifenberger: "Ich habe trotz der Niederlage eine gute Leistung meiner Mannschaft gesehen. Für mich war es ein tolles Auswärtsspiel, auch wie wir nach dem 0:2 weiter nach vorne gespielt haben. Das einzige Manko war, dass der Gegner heute effizienter war.

Stimmen zum Spiel

Damir Canadi (Trainer Altach): "Aus unserer Sicht war es kein leichtes Spiel, wie es vielleicht viele im Vorfeld vermutet haben. Heute waren wir die effizientere Mannschaft. Wir freuen uns über die drei Punkte. Wie sie zustande gekommen sind, ist letztendlich egal."

Heimo Pfeifenberger (Trainer Wr. Neustadt): "Ich bin ein bisschen traurig. Ich habe trotz der Niederlage eine gute Leistung meiner Mannschaft gesehen. Für mich war es ein tolles Auswärtsspiel, auch wie wir nach dem 0:2 weiter nach vorne gespielt haben. Das einzige Manko war, dass der Gegner heute effizienter war."