Erstellt am 11. Januar 2015, 12:39

von APA Red

Nächste Kaltfront kommt am Mittwoch. Auf das Sturmtief "Felix", das am Samstag über Österreich gezogen ist, folgte eine Kaltfront. Die nächste zieht laut der Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) bereits am Mittwoch über Österreich. Sie bringt dann Regen und Schneefall oberhalb von 900 Metern Seehöhe.

Abgesehen von lokalen Frühnebelfeldern und wenigen Wolken tagsüber ist es am Montag im Süden verbreitet sonnig. Sonst wechseln Sonne und Wolken.

Frühtemperaturen mit bis zu minus acht Grad

Einige stärkere Wolkenfelder bringen an der Alpennordseite auch zeitweise etwas Regen, wobei die Schneefallgrenze von anfangs 500 bis 700 bald auf 800 bis 1.000 Meter steigt. Der Wind weht im Donauraum sowie im Osten noch lebhaft bis kräftig aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen minus acht bis plus fünf Grad, Tageshöchsttemperaturen vier bis zehn Grad.

Eine vorübergehende Wetterberuhigung sorgt am Dienstag tagsüber verbreitet für sonnige Verhältnisse und milde Temperaturen. Nur gebietsweise gibt es nach einem frostigen Morgen beständige Nebelfelder. Der Wind weht nur schwach. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus acht und plus zwei Grad, tagsüber werden maximal vier bis zwölf Grad erreicht.

Eine schwache Kaltfront erreicht Österreich am Mittwoch von Nordwesten her und bringt zwischen Vorarlberg und dem westlichen Niederösterreich im Tagesverlauf ein paar Regenschauer. Die Schneefallgrenze sinkt auf 800 bis 1.000 Meter.

Weiter im Osten ziehen zwar auch einige Wolken durch, hier bleibt es aber trocken. Generell wetterbegünstigt ist der Süden. Der Wind dreht mit Störungsannäherung auf West und frischt etwas auf. Frühtemperaturen minus sechs bis plus zwei Grad, Tageshöchsttemperaturen zwei bis neun Grad.

Schneefallgrenze wird auf 700 Meter sinken

In weiten Teilen des Landes überwiegt am Donnerstag der freundliche und öfter auch sonnige Wettercharakter. Durchziehende hohe Wolkenfelder beeinträchtigen den Sonnenschein jedoch auch immer wieder. Dichter bewölkt ist es im Südwesten, hier stauen sich im Tagesverlauf allmählich die Wolken.

Der Wind weht schwach bis mäßig, in Föhnstrichen an der Alpennordseite sowie am Alpenostrand auch zeitweise lebhaft aus Südost bis Süd. Frühtemperaturen minus acht bis plus ein Grad, Tageshöchsttemperaturen drei bis zehn Grad.

Von Westen und Südwesten her verdichten sich am Freitag die Wolken und Regen breitet sich auf weite Teile des Landes aus. Die Schneefallgrenze sinkt im Westen und Norden auf 700 Meter. Weitgehend trocken und zeitweise sonnig bleibt es im äußersten Osten.

Der Wind weht am Alpenostrand noch lebhaft aus Südost bis Süd, der Föhn an der Alpennordseite bricht zusammen. Frühtemperaturen minus vier bis plus vier Grad, Tageshöchsttemperaturen drei bis elf Grad.