Erstellt am 01. März 2014, 15:45

Auto kam neben Flüssiggastank zu liegen. Ein junger Jennersdorfer geriet am Samstag nach dem Feuerwehrhaus in Eisenberg an der Raab mit dem Auto ins Schleudern, stürzte über eine Böschung und prallte gegen die Absperrung für einen Flüssiggasbehälter.

Foto: BFKDO Jennersdorf/Eduard Erber  |  NOEN, BFKDO Jennersdorf/Eduard Erber
Der 19-jährige Fahrer dürfte kurz vor der Unfallstelle die Herrschaft über sein Fahrzeug verloren haben. Die Folgen waren dramatisch: Der PKW schleuderte in „S-Linie“ über die Fahrbahn und begann sich zu überschlagen.

Florianis bauten Brandschutz auf

Erst ein Maschendrahtzaun, der als Absicherung für einen privaten Flüssiggastank errichtet worden war, brachte den PKW zum Stillstand. Fahrer und Beifahrer konnten sich noch selbst aus ihrem auf der Seite liegenden Fahrzeug befreien.

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„Unfall mit eingeklemmter Person!“ lautete die Einsatzmeldung für die Feuerwehren von Eisenberg und St. Martin an der Raab. Feuerwehr-Einsatzleiter Martin Bedöcs berichtet: „Beim Eintreffen der Rettungskräfte befanden sich die beiden Insassen bereits neben ihrem PKW. Wichtigste Aufgabe war daher einen Brandschutz aufzubauen und den PKW abzusichern.

Treibstoff hatte sich nur oberflächlich ausgebreitet

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Der Lenker wurde von Rot-Kreuz-Sanitätern und Bezirksfeuerwehrarzt Dr. Wolfgang Gangl medizinisch erstversorgt und danach mit Verletzungen unbestimmten Grades mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus gebracht.
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Auch sein Beifahrer wurde mit zwecks ambulanter Behandlung mit einem Rettungstransportwagen ins Krankenhaus gebracht.

Danach erfolgte die PKW-Bergung mit der Seilwinde des Rüstfahrzeuges der FF St. Martin an der Raab sowie das Binden einer geringen Menge an Treibstoff, der sich lokal begrenzt und nur oberflächlich ausgebreitet hatte.